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Weimarische Zeitung Nr. 43, 19. Februar 1911, S. 1: Der Rezensent hebt insbesondere die Aufführung der 2. Symphonie von Baußnern hervor. Baußnern dirigierte das „Dem Andenken Johannes Brahms gewidmete“ Werk selbst. Seine Position in Weimar war 1911 die des Direktors der „Musikschule“. Die anderen Werke wurden von Raabe dirigiert, worüber es heißt: „Bedarf eine Kapelle noch eines besonderen Lobes, die einen so gewaltigen, jedem Sturm gewachsenen Führer wie Hofkapellmeister RAABE hat? Es ist eine Freude zu sehen, wie er dirigiert, ohne Noten vor sich auf dem Pulte, frei aus dem Gedächtnis heraus, jeder FINESSE eines jeden Instrumentes die ihr zugedachte Geltung verschaffend.“ NZfM 78 (11.5.1911), S. 287: "Die zweite Sinfonie von Baußnern ist sehr lang und nicht immer logisch im Aufbau; auch die Ideen erscheinen mir nicht gerade bedeutend; die Instrumentation klingt gut, ist aber zu dick, namentlich in der Verwendung der Tuben."