Nachlaß Paul Isenbügel; FKK-Geschichte; FKK-Persönlichkeiten
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OA Bestand 9 Nr. 83
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1952-1998
enthält: Box 1: Fahrtenbuch unserer Gemeinschaft. Natur-, Sport- und Saunafreunde Leverkusen (1952-1965). Fotografien. Dokumente. Todesanzeige (Kopie). Eigene Artikel u. Leserbriefe: Adolf Koch, Ruf und Echo. FKK und Erotik, FKK-Jugend 1914-heute (Aktuell 89). Unser Jugendtreffen in Solingen. Nacktkultur im Rosenmontagszug. Mein Lebensweg (Lebenslauf 1993). Humana Naturistenbund Köln vs. DFK (VT 1983). Materialien zum Naturistenverband e. V. (NV) 1964: Paul Isenbügel, Peter Weitschat, Horst Wolff. Gedichte u. Cartoons. Briefe von/an (1952-97): Wolfgang Büchen, Hildegard Damm, Jörg Damm, Karlwilli Damm (Fotos P.I. u. Gelände), die Delegierten des DFK Verbandstages 1973 (Misstrauensantrag gegen Hörrle), Fritz Dittmer, Eduard Fankhauser (Nachruf auf KwD), Walter Fränzel, Oskar Hörrle, Hoheisel (Amtsgerichtsrat), Carl Johow, Irmgard Koch, Achim Konejung, Hans Putmans, Erich Reckziegel (Schlebuscher TV), Karl Ricker (INF), Hans Surén, Vogel, Erhard Wächtler, Lothar Wilhelm, Hermann Wilke u. A. Knapp, Helmut: Bunnefitsch un Kappesschav; kopierte Auszüge und Manuskript zu Paul Isenbügel o.J. Sträßer, Carl "Charly": Rübezahl!; Auszug Manuskript o.J. Sträßer, Carl "Charly": Das Heil der Wildnis; Manuskript o.J. Damm, Karlwilli: Aus einer Anklageschrift des DFK-Vorstandes (geheim!); Manuskript o.J n.n.: Unschickliche Teile; Manuskript o.J. Duerr, Hans Peter: Die nackten Recken; FAZ Nr. 10 1990 n.n.: Turnerjugend zeigt ihr Können; 1928 Box 2: Fahrtenbuch unserer Gemeinschaft. Natur-, Sport- und Saunafreunde Leverkusen (1953-58) 2 Postkarten an Carl "Charly" Sträßer. Fotos Paul Isenbügel (50-80er).
Bilder
Freikörperkultur
Biographie
Lebensreform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ