Kaiser Ferdinand II. (voller Titel) bestätigt Hans Christof Schenk von Stauffenberg für sich selbst und anstelle seiner Brüder Wilhelm Schenk und Hans Rudolf Schenk von Stauffenberg, seiner Vetter Sebastian Schenk, Hans Schenk und Albrecht Schenk von Stauffenberg und der von Hans Schenk und Wilhelm Schenk von Stauffenberg hinterlassenen Söhne, alle Schenken von Stauffenberg, die Privilegien, die Kaiser Maximilian II. mit einer inserierten Urkunde vom 25. November 1571 Werner Schenk, Albrecht Schenk, Hans Schenk, Georg Schenk, Wilhelm Schenk und Sebastian Schenk von Stauffenberg erteilt (siehe Bestellnummer 1497) und Kaiser Matthias in einer Urkunde vom 8. August 1614 bestätigt hatte. Von der Befreiung von fremden Gerichten werden aber die Sachen und Fälle ausgenommen, die im zweiten Teil und unter dem fünften Punkt der 1570 von Kaiser Maximilian II. zu Speyer erneuerten Ordnung des Hofgerichts zu Rottweil enthalten sind.
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Kaiser Ferdinand II. (voller Titel) bestätigt Hans Christof Schenk von Stauffenberg für sich selbst und anstelle seiner Brüder Wilhelm Schenk und Hans Rudolf Schenk von Stauffenberg, seiner Vetter Sebastian Schenk, Hans Schenk und Albrecht Schenk von Stauffenberg und der von Hans Schenk und Wilhelm Schenk von Stauffenberg hinterlassenen Söhne, alle Schenken von Stauffenberg, die Privilegien, die Kaiser Maximilian II. mit einer inserierten Urkunde vom 25. November 1571 Werner Schenk, Albrecht Schenk, Hans Schenk, Georg Schenk, Wilhelm Schenk und Sebastian Schenk von Stauffenberg erteilt (siehe Bestellnummer 1497) und Kaiser Matthias in einer Urkunde vom 8. August 1614 bestätigt hatte. Von der Befreiung von fremden Gerichten werden aber die Sachen und Fälle ausgenommen, die im zweiten Teil und unter dem fünften Punkt der 1570 von Kaiser Maximilian II. zu Speyer erneuerten Ordnung des Hofgerichts zu Rottweil enthalten sind.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 1503
I Familie A a 11
N[umer]o 5.
L[itera] A. K[asten] N[ume]ro 6.
N[umero] 6.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Familie
1620 Juni 12
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Wien
Siegler: Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Besonderheiten: Libell, 10 Blatt.
Siegler: Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Besonderheiten: Libell, 10 Blatt.
Schenk von Stauffenberg, Albrecht; (Nebenlinie Bach), Hofmarschall, -1645
Schenk von Stauffenberg, Albrecht; (Wilflinger Linie), -1593
Schenk von Stauffenberg, Hans Christoph; (Wilflinger Linie), 1559-1638
Schenk von Stauffenberg, Hans; (Nebenlinie Bach), Landjägermeister, Deutschordenskomtur; -1621
Schenk von Stauffenberg, Johann Rudolf; (Wilflinger Linie), Forstmeister zu Ellwangen, -1635
Schenk von Stauffenberg, Sebastian; (Nebenlinie Bach), -1633
Schenk von Stauffenberg, Sebastian; (Nebenlinie Bach), Forstmeister, Landvogt, -1590
Schenk von Stauffenberg, Sebastian; (Wilflinger Linie), Domherr, 1563-1626
Schenk von Stauffenberg, Werner; Deutschordenskomtur, Mainau
Schenk von Stauffenberg, Wilhelm; (Katzensteiner Nebenlinie), -1587
Schenk von Stauffenberg, Wilhelm; (Wilflinger Linie), 1573-1644
Rottweil RW; Hofgericht; Ordnungen
Speyer SP
Wien [A]; (Ausstellungsort)
Backprivilegien
Exemptionsprivilegien
Judenfreiheit
Mühlenprivilegien
Niederlassungsfreiheit
Schankprivilegien
Siegelprivilegien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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