Beschwerden gegen Schutzhaftbefehle
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 3009/349
30.09/170/1
Abt. III Nr. 48-55 (48-55/24)
BArch R 3009 Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik
Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik >> R 3009 Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik >> Beschwerden gegen Schutzhaftsachen bzw. Schutzhaftbefehle
Jan. 1924 - März 1925
Enthält:
Beschwerden in den Fällen des landwirtschaftlichen Gehilfen Cornelius Behr und des Stadtverordneten Bruno Lau und des Metallarbeiters Hermann Anton, des Drehers Paul Gmeiner, des Mechanikers Bernhard Karge, des Mechanikers Karl Fischbach, des Tischlers Arnold Metzger und des Metallarbeiters Hermann Anton, des Lehrers Walter Ludwig, des Schlossers Willi Albrecht, Ernst Heinrich Kastler
Beschwerden in den Fällen des landwirtschaftlichen Gehilfen Cornelius Behr und des Stadtverordneten Bruno Lau und des Metallarbeiters Hermann Anton, des Drehers Paul Gmeiner, des Mechanikers Bernhard Karge, des Mechanikers Karl Fischbach, des Tischlers Arnold Metzger und des Metallarbeiters Hermann Anton, des Lehrers Walter Ludwig, des Schlossers Willi Albrecht, Ernst Heinrich Kastler
Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik, 1922-1935
Aktenführende Organisationseinheit: VII 2d
Akte
deutsch
Behr, wohnhaft in Freiburg, Lau, wohnhaft in Wurzen, Gmeiner, wohnhaft in Braunschweig, Karge, Anton, wohnhaft in Kiel, Fischbach, wohnhaft in Göttingen, Metzger, wohnhaft in Rendsburg, Ludwig, wohnhaft in Schellenberg (Bezirk Chemnitz), Albrecht, wohnhaft in Erfurt, Kastler, wohnhaft in Cottbus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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