Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3124
RA 5504
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1898
Zeugnisse für Kirchenratwitwe Christiana Johanna Maria Meyer, geborene Kneser. - Arbeitsmann Friedrich Heinrich Daniel Kaker (Kaeker). - Bahnwärter Johann Georg Runge, genannt Vetter. - Lotsenfrau Franciska Carolina Johanna Kreplin, geborene Riedel. - Schuhmacher Friedrich Wilhelm Radloff. - Matrosen Johann Friedrich Ludwig und August Joachim Friedrich Franck. - Arbeitsmann Ludwig Schmidt. - Schlachter Johann Joachim Caspar Ernst Schuster. - Anna Dorothea Brinker. - Rentner Jakob Steinhagen. - Kaufmann Heinrich Wilhelm Friedrich Mirow. - Rentner Peter Heinrich Steinhagen und dessen Frau Anna Maria Elisabeth, geborene Gagezow. - Schneiderfrau Maria Henrica Magdalena Sengpiel, geborene Mellendorf. - Schifferältestenwitwe Elisabeth Maria Friederike Steinhagen, geborene Cordes. - Baumann Friedrich Ernst Helmuth Winter, genannt Satow, und dessen Witwe Elisabeth (Lisette) Maria Louise, geborene Roggensack. - Konditorwitwe Antonie Auguste Amanda Wegener, geborene Breier. - Präpositus Ernst Friedrich Julius Plagemann. - Arbeitsmann Friedrich Ludwig Wilhelm Schwager. - Büdner- und Maurerwitwe Anna Maria Helena Lüneburg, geborene Lüneburg. - Arbeiterfrau Anna Dorothea Elisabeth Christine Wöhlert, geborene Gühlstorf. - Schlosser Johann Heinrich Ludwig Jürgens. - Rentner Johann Friedrich Christian Augustin. - Maler Heinrich Carl Georg Leptien und dessen Frau Dorothea Friederike Elisabeth, geborene Marsmann (Maßmann). - Maria Dorothea Agneta Kobow. - Maurergeselle Johann Heinrich Brüsehaber. - Instrumentenmacherwitwe Christiane Dorothea Leyeisen, geborene Milatz. - Matrosenwitwe Maria Sophia Catharina Rathsack, geborene Matthies. - Arbeitsmann Johann Christoph Heinrich Hoffmann und dessen Witwe Wilhelmine Sophie Dorothea Henrike, geborene Levzow. - Arbeiter Carl Wilhelm Hermann Peeske. - Rentner Carl Gottfried Gustav Oberg. - Wirtschafterfrau Sophie Dorothea Elisabeth Buckow, geborene Schüning. - Arbeiterfrau Louise Friederike Caroline Zarn, geborene Cummerow. - Rentierwitwe Marie von Bülow, geborene Erdmann. - Maurer Ferdinand Carl Heinrich Martens. - Erbpächter Joachim Heinrich Friedrich Lüneburg in Mittel-Wendorf. - Fischerfrau Johanna Marie Dorothea Fust, geborene Däbel. - Arbeiter Carl Gustav Hermann Prahl (Nachkomme u. a. in Texas). - Rentner Friedrich Johann Carl Klingenberg. - Fabrikzeichnerfrau Louise Maria Johanna (Marie Charlotte Auguste) Rachow, geborene Ahrens. - Witwe Anna Maria Elise Kohlmetz, gebotrene Schönfeldt. - Witwe Marie Margarethe Oertker. - Bürgermeisterfrau Johanna Sophie Dorothea Fabricius, geborene Köster. - Arbeitsmann Christian Burmeister.
Band: 67
Band: 67
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ