Meisterin Alheid von Wertheim und das Kloster zu Gerlachsheim überlassen dem Sifrit von Heckfeld gen. Negelin und dessen Ehefrau Gisela auf Lebenszeit sieben unbebaute Äcker, um daraus Wiesen zu machen, gegen einen Jahreszins von 10 Schilling Heller.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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