Gerhard von Schalke (Scadeliche), Sohn des + Caesarius von Schalke, bekennt, dass er von seiner Mutter 5 Mark Soester Pfennige erhalten hat zum Kauf von 4 Schillinge Eink-ünften für die Memorie seiner Eltern, die von den Essener Kanonikern gehalten werden soll. Er finanziert mit den 5 Mark Einkünfte für 4 Schillinge jährlich, die aus seinem Haus in me Lo, das jetzt Johann von Hillen und seine Frau Druda bewohnen, und seinem Haus, das jetzt Bertram und seine Frau Luche bewohnen, einkommen. Sollt-en er und seine Erben die genannten Güter zurückkaufen wollen, so kann das für 5 Mark geschehen, für die dann die Kanoniker die 4 Schillinge Einkünfte besorgen. - Zeugen: Adolf, Pastor in Gelsenkirchen (Gylstenkirken), Werner von Aplerbeck (Appeldorbeke), Richter zu Essen, Rutger, Schulte vom Viehof (Vehoue), Heinrich und Albert von Bonn (Bunna), Gottfried, Diener des Heinrich Dukere, und viele Essener Kanoniker. - Es siegelt der Verwandte (sonsanguinei) des Ausstell-ers, Ritter Heinrich gen. Dukere. Datum a.d. 1324, in die beati Gregorii pape.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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