9. Sitzung der Kommission für laufende Angelegenheiten vom 28.09.1962: Protokoll mit Anlagen.- Vorlagen 1-8
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DC 20/15585
I/5 12
BArch DC 20 Ministerrat der DDR
Ministerrat der DDR >> DC 20 Ministerrat der DDR.- Arbeitsgruppen, Beiräte, Kommissionen, gesellschaftliche Organisationen im Ministerrat >> Kommissionen >> Kommission für laufende Angelegenheiten >> 1962 >> 9. Sitzung der Kommission für laufende Angelegenheiten vom 28.09.1962
1962
Enthält:
Investitionsvorhaben Fernverkehrsstraße 104, Ortsumgehung Grimmen
Instandsetzung Spandauer Schifffahrtskanal in West-Berlin
Getreideernte 1962
Export von Kraftfahrzeugen nach Polen
AO über die Versicherung gegen Unfall oder Erkrankung bei Auslandsreisen im staatlichen Auftrag vom 18.4.1957
Import von Kurbelwellen für Schiffsdieselmotoren aus Westdeutschland
Staatsplanvorhaben Molkerei und Dauermilchwerk Schwerin
Planmethodische Zuordnung von Organen zum Staatsapparat und zu wirtschaftlichen Organen
Haus der sozialistischen Kultur in Dresden
Planvorschlag Bauwirtschaft 1963
Betriebsplanung in Betrieben mit staatlicher Beteiligung.- Arbeitskräfte in der privaten Industrie
Funktion des Stellvertretenden Vorsitzenden für Obst- und Gartenbau des Rates des Kreises Potsdam-Land
Ausweise für Arbeit und Sozialversicherung
Rechte und Pflichten der DIA in Außenhandelsverträgen
VEB Elektroprojekt Berlin-Lichtenberg.- Eingabe
Materieller Anreiz zur Durchsetzung des technischen Fortschritts
Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen
Isoliermaterial für die Bauindustrie
Änderung des Beschlusses des PMR vom 13.9.1962.- Investitionen nichtmaterieller Bereiche
Ergebnisse des Forschungsinstitutes "Manfred von Ardenne"
Investitionsvorhaben Fernverkehrsstraße 104, Ortsumgehung Grimmen
Instandsetzung Spandauer Schifffahrtskanal in West-Berlin
Getreideernte 1962
Export von Kraftfahrzeugen nach Polen
AO über die Versicherung gegen Unfall oder Erkrankung bei Auslandsreisen im staatlichen Auftrag vom 18.4.1957
Import von Kurbelwellen für Schiffsdieselmotoren aus Westdeutschland
Staatsplanvorhaben Molkerei und Dauermilchwerk Schwerin
Planmethodische Zuordnung von Organen zum Staatsapparat und zu wirtschaftlichen Organen
Haus der sozialistischen Kultur in Dresden
Planvorschlag Bauwirtschaft 1963
Betriebsplanung in Betrieben mit staatlicher Beteiligung.- Arbeitskräfte in der privaten Industrie
Funktion des Stellvertretenden Vorsitzenden für Obst- und Gartenbau des Rates des Kreises Potsdam-Land
Ausweise für Arbeit und Sozialversicherung
Rechte und Pflichten der DIA in Außenhandelsverträgen
VEB Elektroprojekt Berlin-Lichtenberg.- Eingabe
Materieller Anreiz zur Durchsetzung des technischen Fortschritts
Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen
Isoliermaterial für die Bauindustrie
Änderung des Beschlusses des PMR vom 13.9.1962.- Investitionen nichtmaterieller Bereiche
Ergebnisse des Forschungsinstitutes "Manfred von Ardenne"
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Aktenführende Organisationseinheit: KlA
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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