Reden und Aufsätze von Karl König und Mitarbeitern (89)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 010 Nr. 254
B Rep. 010 Nr. LAB Rep. 10, Acc. 4253
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. blauer Punkt
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.03. Karl König (1965 - 1975) >> 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Jul. - Aug. 1973
Enthält: Rede auf der Betriebsversammlung der Berliner Maschinenbau AG, 4. Juli 1973.- Stellungnahme zu einem Artikel der Welt am Sonntag über die S-Bahn in Berlin (West), August 1973.- "Die Berliner Wirtschaft nach dem Viermächte-Abkommen", in: Die demokratische Gemeinde, August 1973.- Grußwort zur Internationalen Funkausstellung (IFA), in: Messe-Industriespiegel, August 1973.- Rede vor dem Verbraucherausschuss: "Zukunftsaufgaben der Berliner Wirtschaftspolitik", 28. August 1973.- Grußwort zum 25jährigen Bestehen der Fachgemeinschaft Bau, August 1973.- Reden zur Inbetriebnahme und zur zweiten Grundsteinlegung von Montagehallen der Waggon-Union GmbH, 29. August 1973.
Archivale
Band: Bd.02
König, Karl
Die demokratische Gemeinde
Messe-Industriespiegel
Messen und Ausstellungen - Internationale Funkausstellung (IFA)
S-Bahn
Viermächte-Abkommen
Welt am Sonntag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:51 MEZ
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