Westfalen: Westfalen nach dem Krieg
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 866 Fasc. 1
866 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Westfälischer Bruderrat, Lücking
1950 - 1953
Enthält: Rundschreiben des Katechetischen Amtes, von Präses Wilm, der Kirchenleitung, des Landeskirchenamtes, diverse Rundschreiben (u.a. des Evang. Pfarrervereins, des Superintendenten des Kirchenkreises Bielefeld, des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte), März 1950 - 19.06.1953; Entwurf eines Kirchengesetzes über "Das Amt des Pfarrdiakons (Predigers) in der Evangelischen Kirche von Westfalen"; Korrespondenz u.a. Robert Bach (Bochum) an Präses Wilm betr. Bedeutung des Taufsakramentes, Pastor Bödeker (Detmold) an Pastor Martin Heilmann (Gladbeck) betr. Kritik an Verkündigungsmethoden der Zeltmission, Rundfunkhörer an Präses Wilm betr. Kritik am kirchlichen Nachrichtendienst des Nord-Westdeutschen Rundfunks, 19.05.1950 - 01.06.1953; Tätigkeitsbericht der Kirchenleitung, erstattet von Präses E. Wilm auf der Tagung der Westfälischen Landessynode in Bethel am 23.10.1950; Bekanntmachung der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen zum Volksentscheid über die Verfassung des Landes NRW; Entschließung des Bruderrates der Evangelischen Kirche von Westfalen bzgl. einer Aburteilung Martin Niemöllers seitens anderer Landeskirchen, gez. Superintendent Heuner, Pfr. Lic. Danielsmeyer, u.a., Bethel, 27.10.1950; Nachrichten aus dem Evang. Pfarrerverein für die Provinz Westfalen, Dez. 1950-Mai 1953; Vokationsordnung für die kirchliche Bevollmächtigung zur Erteilung evang. Unterweisung, gez. D. Held, D. Wilm, Neuser, Düsseldorf / Bielefeld / Detmold, 10.11.1951; Die Schule im Bereich der DDR und die Sowjet-Pädagogik, hg. von Oberkirchenrat Osterloh, Hannover, o.D.; Buße der Kirche, Ausführungen von Präses D. Wilm, o.D.; Rede zur Eröffnung der westfälischen Landessynode, D. Ernst Wilm, 26.05.1953
Darin: Broschüre des Evang. Studienwerkes, Villigst; Fünfzig Jahre Evang. Pfarrerverein für die Provinz Westfalen, 1901-1951, Jubiläumsnummer
Darin: Broschüre des Evang. Studienwerkes, Villigst; Fünfzig Jahre Evang. Pfarrerverein für die Provinz Westfalen, 1901-1951, Jubiläumsnummer
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ
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