Familienblatt (Blatt 9f), Porträt und Familienpapiere von Bender, Georg (1804-1893), Landwirt in Gambach, und Ehefrau Bender, Katharina; Grieb, Katharina=Bender, Katharina (1821-1891) und Nachkommen
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O 12, 336
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 6 Familie Bender, (Familie) >> 6.4 Geschwister von Carrière, Christiane
(1804, 1810, 1843-1846), [1935]-1942
Enthält u.a.: Porträt von Bender, Georg als Kind, zwei s/w-Repros von Gemälde + 9x12-Glasnegativ Nr. 161, o.D. [um 1810] - ein Repro + Neg. entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.210
Enthält u.a.: Hochzeitsurkunde für Bender, Georg und Bender, Katharina , Gretna Green (Schottland) 1843 (Kopie)
Enthält u.a.: Auszüge aus den Kirchenbüchern von Butzbach und Gambach, 1804, 1843 (Kopien, mit englischer Übersetzung)
Enthält u.a.: Auszug aus den Erinnerungen von Carrière, Moritz (1817-1895), 1846 (Abschrift)
Enthält u.a.: Liste der Nachkommen von Bender, Georg und Bender, Katharina
Enthält u.a.: Briefe von Dr. jur. Hansult, Moritz (1870-1942), Landgerichtsrat in Gießen, Sohn von Hansult, Anna Elisabeth; Bender, Anna Elisabeth=Hansult, Anna Elisabeth (1842-1911), Tochter von Bender, Georg , an Carrière, Ludwig zur Familienforschung Bender, (Familie) - Hansult, (Familie): Gießen, 20. Oktober 1937, 27. Februar 1938 und 20. Januar 1941 (drei Briefe)
Enthält u.a.: Zeitungsartikel 'Landgerichtsrat a. D. Dr. Hansult, Moritz 70 Jahre alt' in: Gießener Anzeiger vom 30. Dezember 1940
Enthält u.a.: Besprechung des Aufsatzes von Hansult, Moritz 'Vogelsberg und Wetterau in alten und neuen Zeugnissen für Sinn und Art ihrer Bauern', von Maurer, Karl in: Heimatblätter für den Kreis Lauterbach, 10. Jg. Nr. 47 vom 30. November 1940
Enthält u.a.: Todeseanzeige von Hansult, Moritz, Gießen, 4. Februar 1942 (Druck)
Enthält u.a.: Hochzeitsurkunde für Bender, Georg und Bender, Katharina , Gretna Green (Schottland) 1843 (Kopie)
Enthält u.a.: Auszüge aus den Kirchenbüchern von Butzbach und Gambach, 1804, 1843 (Kopien, mit englischer Übersetzung)
Enthält u.a.: Auszug aus den Erinnerungen von Carrière, Moritz (1817-1895), 1846 (Abschrift)
Enthält u.a.: Liste der Nachkommen von Bender, Georg und Bender, Katharina
Enthält u.a.: Briefe von Dr. jur. Hansult, Moritz (1870-1942), Landgerichtsrat in Gießen, Sohn von Hansult, Anna Elisabeth; Bender, Anna Elisabeth=Hansult, Anna Elisabeth (1842-1911), Tochter von Bender, Georg , an Carrière, Ludwig zur Familienforschung Bender, (Familie) - Hansult, (Familie): Gießen, 20. Oktober 1937, 27. Februar 1938 und 20. Januar 1941 (drei Briefe)
Enthält u.a.: Zeitungsartikel 'Landgerichtsrat a. D. Dr. Hansult, Moritz 70 Jahre alt' in: Gießener Anzeiger vom 30. Dezember 1940
Enthält u.a.: Besprechung des Aufsatzes von Hansult, Moritz 'Vogelsberg und Wetterau in alten und neuen Zeugnissen für Sinn und Art ihrer Bauern', von Maurer, Karl in: Heimatblätter für den Kreis Lauterbach, 10. Jg. Nr. 47 vom 30. November 1940
Enthält u.a.: Todeseanzeige von Hansult, Moritz, Gießen, 4. Februar 1942 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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