Beschaffung von Einrichtungen und Materialien für den Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz, Bd. 1
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20762 VEB RFT Fernmeldewerk Leipzig, Nr. 034 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20762 VEB RFT Fernmeldewerk Leipzig
20762 VEB RFT Fernmeldewerk Leipzig >> 01 Leitung und Organisation >> 01.03 Arbeits-, Gesundheits- und Brandschutz
1953 - 1958
Enthält u. a.: Technische Informationen für Hautschutzpräparate von Scientific Pharmacals Limited, London, und VEB Leipziger Azneimittelwerk, Leipzig.- Prospekte der AGNA Kommanditgesellschaft Pusch & Co., Frankfurt a. M., Continental Gummi-Werke AG, Hannover, Albert Stoll KG, Waldshut in Baden, VEB Molekularzerstäubung Meissen, Gebläse- und Lüfterbau Dipl.-Ing. Walther Ihlenfeldt GmbH, Dresden, und VEB Grubenlampenwerke Zwickau.- Prospekt für Atem-Schutzmaske Kabel, Konimeter und Luxmeter des VEB Carl Zeiss Jena, Sauerstoff-Inhalationsgeräte und Sandstrahl-Schutzgeräte des VEB Medizintechnik Leipzig, Hinweis- und Warnschilder der Grafische Kunstwerkstätte Gebr. Steier KG, Leipzig, und Helmut Beyer, Leipzig, Frauenkopfschutzkappen des VEB (K) Wurzener Bekleidungswerke, Wurzen, und von Friedrich Konitz, Freital, Transportgeräte von Bruno Friedr. Werner, Leipzig, Luft-Analysegeräte von Ströhlein & Co., Ilmenau (Thür.), Metall-Entfettungs-Anlagen von Gustav Christ & Co., Berlin-Weissensee, Fussböden des VEB Ausbaubetrieb des Bezirkes Gera, Gera, Badematten von H. Rolf Spranger KG, Oederan/Sa., Raumspray des VEB Fettchemie- und Fewa-Werk Karl-Marx-Stadt, Luftfilter von Apparatebau "Juwil" Julius Wilisch, Wurzen, Prüfspitzen von Ernst Jungnickel, Maschinen- und Apparatebau, Röhrsdorf/Heidenau (Sa.), Halbzeuge des VEB Presstoffwerk Spremberg "Dr. Erani", Spremberg (NL).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ