Besprechungsprotokolle zur Stilllegung der Gaswerke in Burgstädt, Ehrenfriedersdorf, Lichtenstein, Mülsen St. Jacob und Oberfrohna und Umstellung auf Ferngasbezug
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33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt, Nr. 560 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt
33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt >> 2. Verstaatlichung und Zentralisierung >> 2.1 VEB Sachsen, Landesnetz und Energiebezirk Ost VVB (Z), (1949 - 1952) >> 2.1.7 Netzdirektion Zwickau
1950 - 1951
Enthält auch: Aufstellung über die Gaskosten 1948 der Gaswerke Oberfrohna, Mülsen, Lichtenstein, Burgstädt.- Haushalt-Gaspreise im EBO, Febr. 1950.- Besprechungen über Gas-Erzeugungskosten des Gaswerkes Chemnitz.- Vereinbarung zwischen dem Energiebezirk Ost VVB (Z), Hauptdirektion Dresden vertreten durch Betriebsdirektion Siegmar und Netzdirektion Zwickau über Trennung des Gaswerkes Hohenstein-Ernstthal und der Stromversorgung Hohenstein-Ernstthal mit Wirkung ab 1. März 1950 (mit Belegschaftsverzeichnis vom Gaswerk Hohenstein-Ernstthal, Stand 1.3.1950).- Einrichtung einer Lehrwerkstatt mit Kombinat im Gaswerk der Betriebsstelle Siegmar-Schönau (mit Lageplan und Beschreibung zum Lageplan), 1951.- Umsetzung der Ortsversorgungen von der Netzdirektion (NDZw.) Zwickau an die Betriebsdirektion Siegmar (BDS).- Belegschaftsstand nach Stilllegung des Gaswerkes Markneukirchen.
Energiebezirk Ost VVB (Z)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.03 Energie- und Brennstoffindustrie (Tektonik)
- VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 2. Verstaatlichung und Zentralisierung (Gliederung)
- 2.1 VEB Sachsen, Landesnetz und Energiebezirk Ost VVB (Z), (1949 - 1952) (Gliederung)
- 2.1.7 Netzdirektion Zwickau (Gliederung)