[Romberg'sche Familienverträge]
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NL Gisbert von Romberg 283
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 1. Familie und Zentralverwaltung >> 1.1. Familiensachen >> 1.1.3. Familienverträge
(1567-1797) 1859-1887 - 1887
Enthaeltvermerke: Enthält Papiere, die 1859 dem Gerichtsassessor Klüver, Brünninghausen übergeben wurden: Ehevertrag zwischen Philipp von Viermund und Johanna von Oer (1567); Testament des Otto Caspar von Romberg (14.8.1715); Ehevertrag des Conrad Stephan von Romberg mit Mechtild Christiane Maria Johanna Bernhardine von Bottlenberg gen. Kessel (1719); Erbvergleich der Geschwister Romberg (1763); Testament des Amelia Maria van Gent (eröffnet 1764); Testament des Caspar Adolph von Romberg (1789); Buldern'scher Erbvergleich zwischen Friedrich Anton von Diepenbroick, Henrich Carl Diedrich von Diepenbrock, Domkapitulaer zu Halberstadt, Wwe. Elisabeth Josina Wilhelmina von Diepenbrock, geb. Voigt von Elspe, Gisbert Bernhard Voigt von Elspe sowie J. W. von Deutecom und F. L. Lindenkampf als Tagesfreunde (1748); Ehevertrag zwischen Johann Hermann von Diepenbrock und Elisabeth Josina Wilhelmina Voigt von Elspe (1744); Ehevertrag zwischen Caspar Adolph von Romberg und Louise Elisabeth Friderica von Diepenbroick (1765); Vergleich zwischen Caspar Adolph von Romberg und Gräfin Maria Margaretha van Rechetren (1768); Ehevertrag zwischen Philipp Heinrich Ludwig August von Quernheim, Hauptmann, und Christina Elisabeth Theodora Caroline von Romberg (1797); Nachforschungen in Bulderner Kirchenbüchern (1887). Darin Selekt weiterer Familienpapiere, v. a. wegen des angeblichen Eheversprechens des Hermann Alexander von Romberg (1733); Eröffnung des Testaments der Christina Judith Douviere von Hoete, geb. von Romberg, Westhausen (1744); Testament der Sophia Gisbertine Wilhelmina von Romberg, Fröndenberg (1791).
Sachakte
Romberg (adlige Familie), Familienverträge
Klüver, Assessor, Brünninghausen
Viermund, Philipp von
Viermund, Johanna von, geb. von Oer
Romberg, Otto Caspar von, Testament
Romberg, Conrad Stephan von
Romberg, Mechthild Maria Christina von, geb. von Bottlenberg
Bottlenberg gen. Kessel, Mechthild Maria Christine von
Gent, Amelia Maria van
Romberg, Caspar Adolf von
Diepenbroick, Friedrich Anton von, Buldern
Buldern (Haus), Erbvergleich 1784
Diepenbroick, Henrich Carl Diedrich von, Domkapitular, Halberstad
Diepenbroick, Elisabeth Josina Wilhelmine von, geb. Voigt von Elspe
Voigt von Elspe, Elisabeth Josina Wilhelmina, oo von Diepenbroick
Voigt von Elspe, Gisbert Bernhard, Westhemmerde
Deutecom, J. W. von
Lindenkampf, J. L.
Diepenbroick, Johann Hermann von
Quernheim, Philipp Heinrich Ludwig August von, Leutnant
Romberg, Christina Elisabeth Theodora Caroline von, oo v. Quernheim
Romberg, Hermann Alexander von
Hoete, Christina Judith Douviere von, geb. von Romberg
Romberg, Sophia Gisbertine Wilhelmina von
Fröndenberg, Stift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
Hierarchie
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