Fak. Bergbau Promotionen
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
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7005
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 15 Nr. 6181 - Nr. 7027
1952 - 1954
Enthält: Bannenberg, Wilhelm: Beitrag zur Frage des Wanddicken-Einflusses auf die Eigenschaften von Gusseisen . Juli 1952 - April 1953.Billigmann, Joseph: Untersuchungen über den Einfluß der Walzgeschwindigkeit auf den Walzdruck, die Festigkeitseigenschaften und die Banddicke beim Kaltwalzen von Bandstahl. 1953 - 1954.Colbus, Jakob: Das elektrische Lichtbogenschweißen und das Brennschneiden von im Wasser gehärteten Thomas- und SM - Stählen. Juni 1952 - April 1953.Fettweis, Günter: Über die Kohlenvorräte im niederrheinisch - westfälischen Steinkohlegebiet. 1952 - 1953.Frehser, Josef: Anisotrope Maßänderungen bei der Wärmebehandlung ledeburitischer Chrom - Werkzeugstähle von deren Ursache. Januar - Dezember 1953.Goebel, Helmut: Versuche zur Entwicklung einer verschleißfesten Mildhartwalze mit spärolitischen Graphit. Mai 1952 - Januar 1953.Gottscholl, Hans - Joachim: Untersuchungen über die Raffination von Schwermetall - Legierungen. November 1953 - Februar 1954.Gräbsch, Walter: Die Gebirgsdynamik in und über einer Abbaustrecke im Steinkohlenbergbau. Aptil - Dezember 1953.Krusenbaum, Friedrich: Die metallurgischen Grundlagen der isotehrmen Umwandlung von Schnellarbeitsstählen. Juli 1953 - März 1954.Langerbein, Heinrich: Untersuchungen und Betrachtungen über die Leistungen und den Energieaudwand einer Siebmaschine. April - August 1953.Lorbach, Manfred: Die Technik und Wirtschaftlichkeit alter und neuer Verfahrenswege der Stückkohlenaufbereitung. Juli/Augusr 1953.Meiswinkel, Helmut: Erzeugung von haftfesten, dichten und lackierfähigen Schutzschichten auf Eisenblechen. November 1953 - April 1954.Meiswinkel, Werner: Das Beizen von Feinblechen aus unlegierten und legierten Stählen unter Einwirkung von Schall und Ultraschall. September 1953 - März 1954.Michalski, Alfred: Die Randentkohlung der Edelstähle. November 1952 - September 1953.Muhr Karl Heinrich: Das Glühen von Kohlenstoffarmen kaltgewalztem Bandstahl im Durchziehofen. Juni-September 1952.Sauerland, Wilhelm. Stabilität des Eisenkabides Fe3C. 1952-1953.Schlegel, Werner: Die plastische Verformung der Gußeisenlegierung in geschlossenen Gesenken. September 1952 - Januar 1953.Schmidt, Alfred: Abhängigkeit der Mahlbarkeit von Zementklinkern und Kalksteinen von den Stoffeigenschaften. 1952 - 1953.Schulte, Heinrich Friedrich. Ermittlung und Einfluss der absenkung bei verschiedenen Versatzarten und flacher Lagerung im linksrheinischen Steinkohlenbergbau. 1952 - 1954.Stromberg, Hermann: Bandstahlvergütung nach Erhitzung im Durchziehofen. November 1953 - Mai 1954.Tinti, Rudolf von: Hochwertige Betonstähle für nicht vorgespannte Bewehrung. 1952 - 1954.Vieregge, Günther: Die günstigste Bauart und Form und der zweckmäßigste Werkstoff für den Abbaustreckenausbau in flachgelagerten Flözen. 1953 - 1854.Zeisel, Hans Günter: Die Entwicklung eines Verfahrens zur Bestimmung der Mahlbarkeit. Juni/Juli 1952.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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