Hinweise auf Archivalien zur Geschichte Schlesiens, nach den Standorten der Archive alphabetisch verzeichnet
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DSHI 120 HiKo Schlesien 245
DSHI 120 Historische Kommission für Schlesien (HiKo Schlesien)
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1933-1973
Enthält: Hinweise auf Archivalien zur Geschichte Schlesiens, nach den Standorten der Archive alphabetisch verzeichnet (in Ausnahme-fällen auch Landschafts- od. Ländernamen), zuvor einige allgemeine Gesichtspunkte:
Enthält: Tätigkeit von Alfred A. Strnad u. damit zu einem der frühen Projekte der HiKo Schlesien), Rust, Schloß Schönstein (Hatzfeld), Schweden, Schweiz, Skandinavien, Stockholm, Stuttgart, T? (enthält Inhaltsübersicht üb. den „Hedwigs-Film“ (Näheres üb. Herrn Irgang, der wohl die Übersicht angefertigt hat), Teschen, Thorn, Troppau, Tschechoslowakei, USA/Pennsylvanien (Schwenckfelder), Warschau, Weimar, Wien (wichtig für die Suche nach Schlesien betreffenden Archivalien), Würzburg, Zittau.
Enthält: Amberg, Amsterdam (u. übrige Niederlande), Aurich, Bautzen, Berlin (Zentralarchiv d. Evang. Kirche d. Union, Jebenstraße, mit kurzem Bericht Petrys üb. seine Reise nach Berlin u. ihren Ertrag), Berlin (Geh. StA Pr. KB), Berlin (andere Archive), Breslau (mit wohl bis heute wichtigen umfänglichen handschriftlichen Exzerpten aus dem Staatsarchiv und dem HSS-Katalog des Stadtarchivs aus der Zeit vor 1945!), Coburg, Darmstadt, DDR (mit Hinweisen auf die Rückgabe von Archivgut 1986 u. 1987 nach Mainz u. Hamburg), Dortmund, Dresden, Erlangen, Franken, Frankfurt/Main, Friesland, Görlitz, Göttingen (Staatliches Archivlager, Mittelungen v. Forstreuter u. Koeppen), Graz, Großbritannien, Hamburg, Hannover, Koblenz (Bundes-archiv „an die Herren Direktoren des Historischen Seminars der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz“ 1959: Übersicht über die „Benutzung westdeutscher Archive durch Antragsteller aus der SBZ, Benutzung der Archive der SBZ durch Westdeutsche“), Königsberg/Pr., Krakau (mit wertvollen hand- und maschinen-schriftlichen Übersichten aus der Vorkriegszeit (u.a. aus dem Jahr 1933) unter anderem zu urkundlicher Überlieferung (13.-16 Jh.), zu Breslauern in Krakau im 16. Jh, Einbürgerungen in Kazimir. Enthält Brief aus Erfurt an Petry 1960 (Verf. ungenannt), der besagt, daß „die auf einem Gut Nähe Breslau geborgenen Vorarbeiten für die Handelsgeschichte nicht verloren gegangen, sondern ins Krakauer Archiv überführt worden sind, wissen Sie ja sicher; Herr Dr. Pfeiffer Nürnberg schrieb es mir vor Jahren; auch das war eine – wehmütige – Freude für uns“. [Brief hatte wohl noch ein 2. Blatt, das fehlt, Unterschrift nicht vorhanden], Lands-hut, Leipzig, Liegnitz, Linz/Donau, Mährisch Ostrau, Magdeburg, Mainz, Marburg, Mergentheim, Merseburg, Münster i.W. (enthält Zusammenstellung von Robert Samulski „Schlesische Autographen und andere handschriftliche Silesiaca in der Universitätsbibliothek Münster“, erschienen in den „Universitätsnachrichten“, H. 151, Jan./Febr. 1973), Neuburg, Neuenstein (Hohenlohe), Nürnberg (enthält wichtige Spuren der Tätigkeit von Dr. Rudolf Wenisch u. damit zu einem der frühen Projekte der HiKo Schlesien), Oldenburg, Oppeln, Paris, Pleß, Posen, Potsdam, Prag, Rom (enthält wichtige Spuren der
Enthält: 2. nach Orten
Enthält:
Enthält: 1. Allgemeines, Korrespondenz mit Kurt Dülfer (Marburg 1956), F. Pietsch (Stuttgart 1961), kirchliche Archivthemen, Handelsgeschichte (Maria Scholz-Babisch 1962), Stadtpläne
Enthält:
Enthält: Tätigkeit von Alfred A. Strnad u. damit zu einem der frühen Projekte der HiKo Schlesien), Rust, Schloß Schönstein (Hatzfeld), Schweden, Schweiz, Skandinavien, Stockholm, Stuttgart, T? (enthält Inhaltsübersicht üb. den „Hedwigs-Film“ (Näheres üb. Herrn Irgang, der wohl die Übersicht angefertigt hat), Teschen, Thorn, Troppau, Tschechoslowakei, USA/Pennsylvanien (Schwenckfelder), Warschau, Weimar, Wien (wichtig für die Suche nach Schlesien betreffenden Archivalien), Würzburg, Zittau.
Enthält: Amberg, Amsterdam (u. übrige Niederlande), Aurich, Bautzen, Berlin (Zentralarchiv d. Evang. Kirche d. Union, Jebenstraße, mit kurzem Bericht Petrys üb. seine Reise nach Berlin u. ihren Ertrag), Berlin (Geh. StA Pr. KB), Berlin (andere Archive), Breslau (mit wohl bis heute wichtigen umfänglichen handschriftlichen Exzerpten aus dem Staatsarchiv und dem HSS-Katalog des Stadtarchivs aus der Zeit vor 1945!), Coburg, Darmstadt, DDR (mit Hinweisen auf die Rückgabe von Archivgut 1986 u. 1987 nach Mainz u. Hamburg), Dortmund, Dresden, Erlangen, Franken, Frankfurt/Main, Friesland, Görlitz, Göttingen (Staatliches Archivlager, Mittelungen v. Forstreuter u. Koeppen), Graz, Großbritannien, Hamburg, Hannover, Koblenz (Bundes-archiv „an die Herren Direktoren des Historischen Seminars der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz“ 1959: Übersicht über die „Benutzung westdeutscher Archive durch Antragsteller aus der SBZ, Benutzung der Archive der SBZ durch Westdeutsche“), Königsberg/Pr., Krakau (mit wertvollen hand- und maschinen-schriftlichen Übersichten aus der Vorkriegszeit (u.a. aus dem Jahr 1933) unter anderem zu urkundlicher Überlieferung (13.-16 Jh.), zu Breslauern in Krakau im 16. Jh, Einbürgerungen in Kazimir. Enthält Brief aus Erfurt an Petry 1960 (Verf. ungenannt), der besagt, daß „die auf einem Gut Nähe Breslau geborgenen Vorarbeiten für die Handelsgeschichte nicht verloren gegangen, sondern ins Krakauer Archiv überführt worden sind, wissen Sie ja sicher; Herr Dr. Pfeiffer Nürnberg schrieb es mir vor Jahren; auch das war eine – wehmütige – Freude für uns“. [Brief hatte wohl noch ein 2. Blatt, das fehlt, Unterschrift nicht vorhanden], Lands-hut, Leipzig, Liegnitz, Linz/Donau, Mährisch Ostrau, Magdeburg, Mainz, Marburg, Mergentheim, Merseburg, Münster i.W. (enthält Zusammenstellung von Robert Samulski „Schlesische Autographen und andere handschriftliche Silesiaca in der Universitätsbibliothek Münster“, erschienen in den „Universitätsnachrichten“, H. 151, Jan./Febr. 1973), Neuburg, Neuenstein (Hohenlohe), Nürnberg (enthält wichtige Spuren der Tätigkeit von Dr. Rudolf Wenisch u. damit zu einem der frühen Projekte der HiKo Schlesien), Oldenburg, Oppeln, Paris, Pleß, Posen, Potsdam, Prag, Rom (enthält wichtige Spuren der
Enthält: 2. nach Orten
Enthält:
Enthält: 1. Allgemeines, Korrespondenz mit Kurt Dülfer (Marburg 1956), F. Pietsch (Stuttgart 1961), kirchliche Archivthemen, Handelsgeschichte (Maria Scholz-Babisch 1962), Stadtpläne
Enthält:
Akte
Acc. 24/2009 Diese Archivalieneinheit zeigt die Bemühungen in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg, primäres Forschungsmaterial für Schlesien betreffende Studien ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu ermitteln, hat von daher eine gewisse Ähnlichkeit mit den systematischen u. umfassenden Arbeiten Kurt Dülfers im Auftrage des HFR am „Ostinventar“ 1933-1973 archivischer Quellen. Die Nachweise hier sind also mehr von forschungsgeschichtlichem Interesse. Darüber hinaus ist wichtig, daß Schlenger und Petry in diese Archivalieneinheit verschiedene verstreute Papiere mit Notizen aus der Vorkriegszeit eingelegt hatten, die eventuell noch von Interesse für die Forschung sein können. Im Falle Nürnberg und Rom sind Berichte von den Projektmitarbeitern der HiKo Schlesien aus der Nachkriegszeit enthalten. (Wörster)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
Hierarchie
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