Die Grafen Georg Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim, Kraft von Hohenlohe-Neuenstein und Philipp Ernst von Hohenlohe-Langenburg leihen von der Reichsritterschaft des Kantons Odenwald gegen fünfprozentige Verzinsung ein Kapital von 3.000 fl. und verpfänden dafür die schon 1612 für ein Kapital von 8.000 fl. als Pfand eingesetzten ein Drittel vom Zehnten zu Raboldshausen samt ganzem Birkenzehnt und Alt- und Neugereut, die Hälfte vom Zehnten zu Mittelbach, ein Drittel zu Geroldshausen, ein Drittel auf dem Lammshof, Untertanen zu Langensteinach und Simmetshausen sowie den Weiler Büchelberg beim Kloster Gnadental. Sr.: 1.-3. die A. Perg., 3 S. (abgeschnitten) Rückvermerke: Quittungen des Christoph Sigmund von Seckendorff, des Ernst Albrecht von Vohenstein und des Friedrich von Weiler über von Hohenlohe-Langenburg gezahlte Raten, 1659-1672.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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