Sal-, Lehen-, Gült- und Zinsbuch des "Stifts und Klosters" Heidenfeld, Augustiner-Orden, renoviert unter dem Propst Joachim Schmidt im Jahr 1563 mit Nachträgen
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Standbücher 526
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Standbücher
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1563 - 1577
enthält u.a.: Enthält: Blatt 186 ff. Inhaltsverzeichnis zu dem größeren Teil des Buches. Lehen etc. besaß das Kloster in: Dächheim, Donnersdorf (Damsdorf), Ettleben, Garstadt (Garnstadt), Geldersheim, Gernach, Geusfeld (Geulsfeld), Gochsheim, Grettstadt, Großlangheim, Heidenfeld, Hergolshausen, Herlheim (Herrleimb), Hirschfeld, Hohefeld, Iphofen, Kolitzheim, Lindach, Obervolkach, Oberndorf, Schwanfeld, Schwebheim, Schweinfurt, Sickershausen, Stammheim, (Stambach), Theilheim (Dälheimb) b. Waigolshausen, Unterspießheim, Volkach, Waigolshausen (Weydolshausen), Wipfeld, Zeilitzheim. Außer der Beschreibung der Lehen enthält das Buch noch: fol. 31': Jagdbezirk des Klosters 1577; fol. 48: Vermessung des Ellenhofes zu Gernach 1567; fol. 169 ff.: des Klosters Gerechtigkeiten und Lasten; fol. 175: Eidformeln; fol. 179: Grundeigentum des Klosters; fol. 182: des Dorfes Heidenfeld Gerechtigkeiten; fol. 192 und 196: Ausrüstung der Untertanen mit Hacken, Spießen etc. 1578; fol. 194: des Stifts Gerechtsame im Dorf Heidenfeld; fol. 201 - 206, 208 - 221: Beschreibung der zehntbaren Weinberge zu Wipfeld; fol. 224: desgleichen der zehnt- und gültbaren Weinberge zu Theilheim; fol. 207: Schreiben des würzburgischen Rats Conrad Dinner an den Propst (Betreff: Was er über die Fundation der Propstei in der Kanzlei gefunden hat, 1571
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband in Pappe gebunden mit schön gepreßtem braunem Leder überzogen; 1958 neu gebunden (neuer Rücken: umbragrünes Kunstleder); 234 Bll., Pp.
Äußere Beschreibung: Folioband in Pappe gebunden mit schön gepreßtem braunem Leder überzogen; 1958 neu gebunden (neuer Rücken: umbragrünes Kunstleder); 234 Bll., Pp.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:57 MESZ