Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz Januar - Oktober 1984: N - S
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 12. Korrespondenz Januar - Oktober 1984
1984
Enthält: Korrespondenzpartner: Ivan Nagel, Theaterwissenschaftler, Berlin; Doris Natusch, Mitglied des Landtags, Bietigheim-Bissingen; Harry Niemann, Generalintendant am Oldenburgischen Staatstheater, Oldenburg; Susanne Offenbach, Süddeutscher Rundfunk, Stuttgart; Jürgen Offenbach, Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart-Möhringen; Friedrich Pfäfflin, Deutsche Schillergesellschaft, Marbach/Neckar; Johannes Poethen, Schriftsteller, Stuttgart; Porzig; Rolf Quati, Verwaltungsdirektor der Württembergischen Staatstheater Stuttgart, Stuttgart; Dr. Ulrich Regelmann, Oberbürgermeister der Stadt Rottweil, Rottweil; Prof. Hermann Reutter, Komponist, Stuttgart; Dr. Walter Rieger, Präsident der Bayerischen Versicherungskammer, München; Dr. Fritz Richert, Klinik IGIA, Athen; Prof. Rudolf Riester, Maler, Freiburg; Prof. Klaus Arnold, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Karlsruhe; Rosalie, Künstlerin, Stuttgart; Albrecht Roser, Puppenspieler, Stuttgart; Manfred Rummer, Ministerialrat, Stuttgart; Herr Pick, Oberamtsrat, Stuttgart; Tadasugu Sasaki, Performing Arts Foundation, Tokio; Ernst Seiltgen, Intendant des Stadttheaters Ingolstadt, Ingolstadt; Wolfgang Sieber, Verwaltungsdirektor des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Karlsruhe; Dieter E. Hülle, Kulturamtsleiter, Sindelfingen; Tamas Sulyok, Generalmusikdirektor, Konstanz; Familie Schäfer, Angehörige von Irmgard Schäfer, Stuttgart; Barbara Schäfer, Mitglied des Landtags, Karlsruhe; Hans-Joachim Schäfer, Erster Bürgermeister der Stadt Ludwigsburg, Ludwigsburg; Rolf Schöck, Vorsitzender des Vorstands der Landeskreditbank Baden-Württemberg, Karlsruhe; Werner Karl Richard Schloske von Seeberg, Stuttgart; Dr. Katharina Schmidt, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden; Norbert Schneider, Staatssekretär, Stuttgart; Werner Schretzmeier, Theaterhaus, Stuttgart
Enthält auch: Korrespondenzpartner: Prof. Klaus Arnold, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (20. Dezember 1983); Rummer, Ministerialrat; Pick, Oberamtsrat
Darin: Zeitungsausschnitt "Theater ohne Narren?" aus Stuttgarter Nachrichten vom 23. Juli 1984
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.