Akten der hessischen Gesandten auf dem Reichstage zu Regensburg: Abschriften der kaiserlichen Ausschreiben. Instruktion für den Kanzler und die Räte. Supplikationsschrift des Hans Thoma von Rosenberg an den Reichstag (Druck). Briefe Nikolaus Meyers und Wolf Vogelmanns aus Nürnberg, des Landgrafen Philipp, Johanns v.d. Wick und Dr. Walters aus Nürnberg. Abschriften der auf dem Reichstag entstandenen Akten
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Akten der hessischen Gesandten auf dem Reichstage zu Regensburg: Abschriften der kaiserlichen Ausschreiben. Instruktion für den Kanzler und die Räte. Supplikationsschrift des Hans Thoma von Rosenberg an den Reichstag (Druck). Briefe Nikolaus Meyers und Wolf Vogelmanns aus Nürnberg, des Landgrafen Philipp, Johanns v.d. Wick und Dr. Walters aus Nürnberg. Abschriften der auf dem Reichstag entstandenen Akten
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Oktober 1531 - Juli 1532
Enthält: 1531 Oktober - Dezember. Verlegung des Reichstags nach Regensburg. Aufforderung des Kaisers zum Besuch des Reichstags
Enthält: 1532 (Ende März). Haltung der hessischen Gesandten auf dem Reichstage in der Wahlangelegenheit
Enthält: Undatiert. (Frühestens Mai.) Supplikation des Hans Thoma von Rosenberg an den Reichstag wegen Eroberung des Boxberges durch den Schwäbischen Bund
Enthält: 1532 Juni, Juli. Abkommen der kurmainzischen, kurtrierischen, kurpfälzischen und hessischen Räte wegen des Oberweseler Tages. Beschwerde Meyers wegen eines ihm von Sachsen zugefügten Unrechts. Neuigkeiten aus Kassel und von der Universität Marburg. Türkengefahr. Königswahl. Verhandlungen mit dem Herzog von Preußen. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Bewilligung der Türkenhilfe durch Sachsen und die Städte. Mühlhäuser Verhandlungen wegen des gefangenen Predigers in Dorla. Hans Mücks und Fabians v. Buttlar Anhang. Feiges Verhandlungen mit Bayern. Nachrichten vom Nürnberger Tag durch Dr. Johann v.d. Wick. Werbung des Grafen Wilhelm von Fürstenberg bei den Herzögen von Lothringen und von Guise. Unterhandlungen mit den Königen von Frankreich, England, Dänemark und Johann Zapolya. Anwerbungen des Kaisers und geplante Zusammenkunft zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich. Gesandtschaft des Lic. Nikolaus Meyer nach England. Bedenken des Landgrafen auf die Antwort des Königs von England an den Schmalkaldischen Bund. Handlung mit Geldern. Türkenhilfe. Exemtion der österreichischen Lande vom Reichskammergericht. Beschwerden der Reichsstände über die Erledigung deutscher Reichssachen in der Kanzlei durch Ausländer, das Erzkanzleramt, die Herbergen, Schmälerung des Reichsguts, die Stadt Maastricht und das Bistum Lüttich, Stadt und Bistum Utrecht. Anerkennung König Ferdinands, Absicht des Kaisers, Deutschland zu verlassen, Türkenhilfe
Enthält: 1532 (Ende März). Haltung der hessischen Gesandten auf dem Reichstage in der Wahlangelegenheit
Enthält: Undatiert. (Frühestens Mai.) Supplikation des Hans Thoma von Rosenberg an den Reichstag wegen Eroberung des Boxberges durch den Schwäbischen Bund
Enthält: 1532 Juni, Juli. Abkommen der kurmainzischen, kurtrierischen, kurpfälzischen und hessischen Räte wegen des Oberweseler Tages. Beschwerde Meyers wegen eines ihm von Sachsen zugefügten Unrechts. Neuigkeiten aus Kassel und von der Universität Marburg. Türkengefahr. Königswahl. Verhandlungen mit dem Herzog von Preußen. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Bewilligung der Türkenhilfe durch Sachsen und die Städte. Mühlhäuser Verhandlungen wegen des gefangenen Predigers in Dorla. Hans Mücks und Fabians v. Buttlar Anhang. Feiges Verhandlungen mit Bayern. Nachrichten vom Nürnberger Tag durch Dr. Johann v.d. Wick. Werbung des Grafen Wilhelm von Fürstenberg bei den Herzögen von Lothringen und von Guise. Unterhandlungen mit den Königen von Frankreich, England, Dänemark und Johann Zapolya. Anwerbungen des Kaisers und geplante Zusammenkunft zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich. Gesandtschaft des Lic. Nikolaus Meyer nach England. Bedenken des Landgrafen auf die Antwort des Königs von England an den Schmalkaldischen Bund. Handlung mit Geldern. Türkenhilfe. Exemtion der österreichischen Lande vom Reichskammergericht. Beschwerden der Reichsstände über die Erledigung deutscher Reichssachen in der Kanzlei durch Ausländer, das Erzkanzleramt, die Herbergen, Schmälerung des Reichsguts, die Stadt Maastricht und das Bistum Lüttich, Stadt und Bistum Utrecht. Anerkennung König Ferdinands, Absicht des Kaisers, Deutschland zu verlassen, Türkenhilfe
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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