Zusammenarbeit mit der SMAD
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BArch NY 4182/1190
NL 182/1190
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 5. Zusammenarbeit mit der SMAD/SKK >> 5.1. Zusammenarbeit mit der SMAD/SKK
März - Aug. 1946
Enthält:
Reisen von Mitgliedern der SED in die Westzonen; Paßangelegenheiten 1946; Herausgabe des Parteiabzeichens der SED, Aug. 1946; Vorbereitung von Gemeindewahlen, Juli 1946; Kreis- und Landtagswahlen, Aug. 1946; Stellenpläne für Landes- und Provinzialverwaltungen; Personelle Umsetzung in der ZV für Brennstoff, Juli 1946; Entlohnung der Frauen und Wiedereinführung des Haushaltstages, Aug. 1946; Herausgabe der Frauenzeitschrift "Für Dich", Juli 1946; Erfassung landwirtschaftlicher Produkte, Juli 1946; Lebensmittelversorgung der Kleinbauern; Pflichtabgaben landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Aug. 1946; Zurücknahme von übereigneten Betrieben in Thüringen, Aug. 1946; Gewerkschaftsfragen; Rückkehr von Kriegsgefangenen aus der SU; Indendantenwechsel am Deutschen Theater; Räumlichkeiten für Redaktion und Verlag des Neuen Deutschland; Beschluss des PV der SED vom 16./17. Juli 1946 für die Einheit Deutschlands; Entwurf des PV der SED zur Frage der Bildung einer einheitlichen deutschen Staatsregierung, Aug. 1946; Verfassungsentwurf der DDR
Erwähnt werden u.a.: Bokow, Theodor Brugsch, ranz. Dahlem, Gustav Dahrendorf, Max Fechner, Fleischmann, Ferdinand Friedensburg, Paul Friedrich, Erich Gniffke, Otto Grotewohl, Richard Gyptner, Ernst Heilmann, Hans Jendretzky, H. Kasper, Kolesnitschenko, Wolfgang Langhoff, Paul Merker, W. Molotow, Wilhelm Pieck, Annelise Schellenberg, Ernst Schmidt, G. Shukow, Gustav Sobottka, Sokolowski, Paul Tastesen, Paul Wandel, Gustav Wangenheim
Reisen von Mitgliedern der SED in die Westzonen; Paßangelegenheiten 1946; Herausgabe des Parteiabzeichens der SED, Aug. 1946; Vorbereitung von Gemeindewahlen, Juli 1946; Kreis- und Landtagswahlen, Aug. 1946; Stellenpläne für Landes- und Provinzialverwaltungen; Personelle Umsetzung in der ZV für Brennstoff, Juli 1946; Entlohnung der Frauen und Wiedereinführung des Haushaltstages, Aug. 1946; Herausgabe der Frauenzeitschrift "Für Dich", Juli 1946; Erfassung landwirtschaftlicher Produkte, Juli 1946; Lebensmittelversorgung der Kleinbauern; Pflichtabgaben landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Aug. 1946; Zurücknahme von übereigneten Betrieben in Thüringen, Aug. 1946; Gewerkschaftsfragen; Rückkehr von Kriegsgefangenen aus der SU; Indendantenwechsel am Deutschen Theater; Räumlichkeiten für Redaktion und Verlag des Neuen Deutschland; Beschluss des PV der SED vom 16./17. Juli 1946 für die Einheit Deutschlands; Entwurf des PV der SED zur Frage der Bildung einer einheitlichen deutschen Staatsregierung, Aug. 1946; Verfassungsentwurf der DDR
Erwähnt werden u.a.: Bokow, Theodor Brugsch, ranz. Dahlem, Gustav Dahrendorf, Max Fechner, Fleischmann, Ferdinand Friedensburg, Paul Friedrich, Erich Gniffke, Otto Grotewohl, Richard Gyptner, Ernst Heilmann, Hans Jendretzky, H. Kasper, Kolesnitschenko, Wolfgang Langhoff, Paul Merker, W. Molotow, Wilhelm Pieck, Annelise Schellenberg, Ernst Schmidt, G. Shukow, Gustav Sobottka, Sokolowski, Paul Tastesen, Paul Wandel, Gustav Wangenheim
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Aktenführende Organisationseinheit: Ulbricht, Walter
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ