"Rassenhygiene", Medizin und Lehre in der NS-Zeit ("StO 21: Nr. 2691-2742"; vorwiegend Kopien)
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UAT 731/102
UAT 731/ Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass
Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass >> 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) >> 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) >> 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) >> Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin.
1933-1946, 1960-1966, 1980-1996
Enthält u.a.:
zu den Universitäten in der NS-Zeit
- Die vertriebenen Heidelberger Dozenten (Mussgnug, 1988; Nr. H 2742)
- Die Geschichte der Psychiatrie an der Berliner Universität. Erinnerungen an Karl Bonhoeffer (Scheller, 1960; Nr. H 2720)
- Deutsches Geistesleben und Nationalsozialismus (Flintner (Hg.), 1965; Nr. H 2715ff.)
Medizin in der NS-Zeit und danach
- Psychiatric research and "euthanasia". The case of the psychiatric department at the Universitiy of Heidelberg 1941-1945 (Roelcke et al., 1994; Nr. H 2731)
- Ein Leben für die Psychoanalyse. Anmerkungen zu meiner Zeit (Mitscherlich, 1980; Nr. H 2728)
- Biographie Dr. Robert Neumann (Klee, undatiert; Nr. H 2721)
- A Moral Problem (in The Lancet, 1946; Nr. H 2724f.)
- The Nazi Doctors and the Nuremberg Code (Annas/Grodin (Hg.), 1992; Nr. H 2701-2713)
Veröffentlichungen während der NS-Zeit
- Was hatte Lenin eigentlich im Kopf? (Das schwarze Korps, 19.8.1937; Nr. H 2737)
- "Weisse Juden" in der Wissenschaft (Der Völkische Beobachter, 19.8.1937; Nr. H 2736)
- Die Photographie in der Psychiatrie (Schmieder, 1943; Nr. H 2722)
- Rassenhygiene und klinische Medizin (Lenz, 1933; Nr. H 2700)
- Die Bedeutung der Rassenhygiene für das deutsche Volk (Lenz, 1934; Nr. H 2698)
- Über die genetischen Grundlagen der Blondheit bei den europäischen Völkern und bei den Juden (Lenz, 1940; Nr. H 2697)
- Über verschiedene Bedeutungen der Wörter "erblich" und "nichterblich" beim Menschen (Lenz, 1939; Nr. H 2696)
- Über das Verhältnis pathogener Erbeinheiten zu klinisch abgegrenzten Typen von Erbleiden (Lenz, 1934; Nr. H 2695)
- Phänogenetik vom Menschen. Referat auf Grund der pathologischen Erscheinungen (Claussen, 1939; Nr. H 2694)
- Inwieweit kann man aus Zwillingsbefunden auf Erbkrankheit oder Umwelteinfluss schließen? (Lenz, 1935; Nr. H 2693)
- Rasse und Klima (Lenz, 1938; Nr. H 2692)
- Die Gesundheitsführung "Ziel und Weg" (u.a. Braasch/ Hörmann u.a., 1941; Nr. H 2691)
Sonstiges
- Es hatte alles seine Ordnung... EDV-Projekt zur Identifizierung von Auschwitz-Opfern (Meermann im Spiegel, 1995; Nr. H 2733)
- Dietrich Bonhoeffer - Theologe. Christ. Zeitgenosse (Bethge, 1986; Nr. H 2729)
- Should the Nazi Resaerch Data be cited? (Moe, 1984; Nr. H 2726)
- Die "Sonderbehandlung 14f13" in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches. Ein Beitrag zur Dynamik faschistischer Vernichtungspolitik (Grode, 1987; Nr. H 2714)
zu den Universitäten in der NS-Zeit
- Die vertriebenen Heidelberger Dozenten (Mussgnug, 1988; Nr. H 2742)
- Die Geschichte der Psychiatrie an der Berliner Universität. Erinnerungen an Karl Bonhoeffer (Scheller, 1960; Nr. H 2720)
- Deutsches Geistesleben und Nationalsozialismus (Flintner (Hg.), 1965; Nr. H 2715ff.)
Medizin in der NS-Zeit und danach
- Psychiatric research and "euthanasia". The case of the psychiatric department at the Universitiy of Heidelberg 1941-1945 (Roelcke et al., 1994; Nr. H 2731)
- Ein Leben für die Psychoanalyse. Anmerkungen zu meiner Zeit (Mitscherlich, 1980; Nr. H 2728)
- Biographie Dr. Robert Neumann (Klee, undatiert; Nr. H 2721)
- A Moral Problem (in The Lancet, 1946; Nr. H 2724f.)
- The Nazi Doctors and the Nuremberg Code (Annas/Grodin (Hg.), 1992; Nr. H 2701-2713)
Veröffentlichungen während der NS-Zeit
- Was hatte Lenin eigentlich im Kopf? (Das schwarze Korps, 19.8.1937; Nr. H 2737)
- "Weisse Juden" in der Wissenschaft (Der Völkische Beobachter, 19.8.1937; Nr. H 2736)
- Die Photographie in der Psychiatrie (Schmieder, 1943; Nr. H 2722)
- Rassenhygiene und klinische Medizin (Lenz, 1933; Nr. H 2700)
- Die Bedeutung der Rassenhygiene für das deutsche Volk (Lenz, 1934; Nr. H 2698)
- Über die genetischen Grundlagen der Blondheit bei den europäischen Völkern und bei den Juden (Lenz, 1940; Nr. H 2697)
- Über verschiedene Bedeutungen der Wörter "erblich" und "nichterblich" beim Menschen (Lenz, 1939; Nr. H 2696)
- Über das Verhältnis pathogener Erbeinheiten zu klinisch abgegrenzten Typen von Erbleiden (Lenz, 1934; Nr. H 2695)
- Phänogenetik vom Menschen. Referat auf Grund der pathologischen Erscheinungen (Claussen, 1939; Nr. H 2694)
- Inwieweit kann man aus Zwillingsbefunden auf Erbkrankheit oder Umwelteinfluss schließen? (Lenz, 1935; Nr. H 2693)
- Rasse und Klima (Lenz, 1938; Nr. H 2692)
- Die Gesundheitsführung "Ziel und Weg" (u.a. Braasch/ Hörmann u.a., 1941; Nr. H 2691)
Sonstiges
- Es hatte alles seine Ordnung... EDV-Projekt zur Identifizierung von Auschwitz-Opfern (Meermann im Spiegel, 1995; Nr. H 2733)
- Dietrich Bonhoeffer - Theologe. Christ. Zeitgenosse (Bethge, 1986; Nr. H 2729)
- Should the Nazi Resaerch Data be cited? (Moe, 1984; Nr. H 2726)
- Die "Sonderbehandlung 14f13" in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches. Ein Beitrag zur Dynamik faschistischer Vernichtungspolitik (Grode, 1987; Nr. H 2714)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006) (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass (Bestand)
- 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) (Gliederung)
- 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) (Gliederung)
- 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) (Gliederung)
- Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin. (Gliederung)