Denkmäler in der Provinz Sachsen, Bd. 1
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I. HA Rep. 89, Nr. 20827
Rep. 89 H XI Sachsen Nr. 7 Bd. 1
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 09 Kultur und Gesundheitswesen >> 09.02 Wissenschaft und Kunst >> 09.02.04 Kunst >> 09.02.04.06 Bauwerke und Denkmäler >> 09.02.04.06.02 Denkmäler >> 09.02.04.06.02.04 Denkmäler in den Provinzen und Landesteilen >> 09.02.04.06.02.04.11 Denkmäler in der Provinz Sachsen
1830-1910
Enthält u. a.:
- Erhaltung der Begräbniskapelle für Paul Gerhard in Gräfenhainichen, 1830, dabei Nachrichtenblatt für den Delitzscher und Bitterfelder Kreis (Nr. 10), 28. Febr. 1829, Zur Paul Gerhard's-Stiftung in Gräfenhainichen
- D. Johann Joachim Gottlob AmEnde (Hrsg.), Predigt über das ordentliche Evangelium am 23. Sonntage nach Trinitatis, welche in höchster Gegenwart Seiner Königlichen Majestät in Preußen, in der Kreuzkirche zu Dresden am 21. November 1756 gehalten [...] Merseburg 1831
- Auffindung des Standortes des Jagdschlosses Lochau des Kurfürsten Friedrichs des Weisen von Sachsen bei der Separation der Annaburger Hufenfelder, 1841
- Errichtung einer Stiftung für den Kapellmeister Graun in Wahrenbrück, 1847
- Errichtung eines Standbilds für Johann Joachim Winckelmann in Stendal, mit Abbildung, 1846-1859
- Errichtung eines Denkmals für Georg Friedrich Händel in Halle, 1855-1859
- Denkmal des Grafen Anton zu Stollberg in Wernigerode, 1857
- Denkmäler für Friedrich Wilhelm III. in Köln und für den Oberbürgermeister Francke in Magdeburg, 1857
- Eisernes Gitter für das Denkmal des Herzogs Christian von Sachsen-Weißenfels im Jagdanzug zu Pferd über der allegorischen Figur des Neids auf dem Marktplatz von Freyburg an der Unstrut, 1865/68
- Denkmal für den Oberförster Dr. Pfeil in der Oberförsterei Thale auf dem Dambachskopf, gestiftet von den Schülern und Fachkollegen, Einweihung 3. Juli 1865, mit Foto, 1865
- Errichtung eines Denkmals für Leopold von Ranke in Wiehe, Kreis Eckhardsberga, u. a. Aufruf des Komitées, 1895
- Friedensdenkmal in der Gemeinde Zipsendorf, 1896
- Ablehnung der königlichen Initiative für ein Standbild für den Fürsten Otto von Stolberg-Wernigerode, Verweis auf den Kreis Wernigerode, 1899
- Stiftung eines Bronzestandbilds von Kaiser Karl IV. für Tangermünde in Nachbildung des von dem Bildhauer Ludwig Cauer für die Siegesallee in Berlin geschaffenen Standbilds, 1900. Reise nach Tangermünde. Verleihung von verschieden Orden in Tangermünde, Vorschläge und Abstimmung der Vorschläge, 1900/1901
- Verleihung der Bezeichnung "Kreis Grafschaft Wernigerode", anlässlich der Einweihung des dortigen Denkmals. Geplanter Jagdaufenthalt in Wernigerode, 1900
- Stiftung eines Standbilds von Kurfürst Friedrich Wilhelm (Großer Kurfürst) für den Sparrenberg bei Bielefeld als Reproduktion des von dem Bildhauser Fritz Schaper für die Siegesallee in Berlin geschaffenen Standbilds, 1900
- Denkmal für Otto von Guericke in Magdeburg, 1902/1907
- Initiative des Dübener Denkmal-Komitées, 1902
- Einweihung der Moltkewarte auf dem Schösschenkopf bei Sangershausen, 1903
- Denkmal für den Generalfeldmarschall Neidhard von Gneisenau in Schildau, 1904
- Denkmal für Bernhard von Thiersch, Dichter des Preußenlieds, in Kirchscheidungen, 1905
- Denkmal für Nicolaus von Dreyse, Erfinder des Zündnadelgewehrs, in Sömmerda, Foto des Denkmals des Bildhauers Wilhelm Wandschneider aus Charlottenburg. Verleihung des Charakters als Königlich Preußischer (Geheimer?) Kommerzienrat an den Enkel Nicolaus von Dreyse in Eisenach, Großherzogtum Weimar, 1905/1909
- Errichtung eines Obelisken für König Karl XII. von Dänemark zum 200-jährigen Jubiläum der Konvention von Altranstädt 1707, Wolkau bei Skeuditz, 1907.
- Erhaltung der Begräbniskapelle für Paul Gerhard in Gräfenhainichen, 1830, dabei Nachrichtenblatt für den Delitzscher und Bitterfelder Kreis (Nr. 10), 28. Febr. 1829, Zur Paul Gerhard's-Stiftung in Gräfenhainichen
- D. Johann Joachim Gottlob AmEnde (Hrsg.), Predigt über das ordentliche Evangelium am 23. Sonntage nach Trinitatis, welche in höchster Gegenwart Seiner Königlichen Majestät in Preußen, in der Kreuzkirche zu Dresden am 21. November 1756 gehalten [...] Merseburg 1831
- Auffindung des Standortes des Jagdschlosses Lochau des Kurfürsten Friedrichs des Weisen von Sachsen bei der Separation der Annaburger Hufenfelder, 1841
- Errichtung einer Stiftung für den Kapellmeister Graun in Wahrenbrück, 1847
- Errichtung eines Standbilds für Johann Joachim Winckelmann in Stendal, mit Abbildung, 1846-1859
- Errichtung eines Denkmals für Georg Friedrich Händel in Halle, 1855-1859
- Denkmal des Grafen Anton zu Stollberg in Wernigerode, 1857
- Denkmäler für Friedrich Wilhelm III. in Köln und für den Oberbürgermeister Francke in Magdeburg, 1857
- Eisernes Gitter für das Denkmal des Herzogs Christian von Sachsen-Weißenfels im Jagdanzug zu Pferd über der allegorischen Figur des Neids auf dem Marktplatz von Freyburg an der Unstrut, 1865/68
- Denkmal für den Oberförster Dr. Pfeil in der Oberförsterei Thale auf dem Dambachskopf, gestiftet von den Schülern und Fachkollegen, Einweihung 3. Juli 1865, mit Foto, 1865
- Errichtung eines Denkmals für Leopold von Ranke in Wiehe, Kreis Eckhardsberga, u. a. Aufruf des Komitées, 1895
- Friedensdenkmal in der Gemeinde Zipsendorf, 1896
- Ablehnung der königlichen Initiative für ein Standbild für den Fürsten Otto von Stolberg-Wernigerode, Verweis auf den Kreis Wernigerode, 1899
- Stiftung eines Bronzestandbilds von Kaiser Karl IV. für Tangermünde in Nachbildung des von dem Bildhauer Ludwig Cauer für die Siegesallee in Berlin geschaffenen Standbilds, 1900. Reise nach Tangermünde. Verleihung von verschieden Orden in Tangermünde, Vorschläge und Abstimmung der Vorschläge, 1900/1901
- Verleihung der Bezeichnung "Kreis Grafschaft Wernigerode", anlässlich der Einweihung des dortigen Denkmals. Geplanter Jagdaufenthalt in Wernigerode, 1900
- Stiftung eines Standbilds von Kurfürst Friedrich Wilhelm (Großer Kurfürst) für den Sparrenberg bei Bielefeld als Reproduktion des von dem Bildhauser Fritz Schaper für die Siegesallee in Berlin geschaffenen Standbilds, 1900
- Denkmal für Otto von Guericke in Magdeburg, 1902/1907
- Initiative des Dübener Denkmal-Komitées, 1902
- Einweihung der Moltkewarte auf dem Schösschenkopf bei Sangershausen, 1903
- Denkmal für den Generalfeldmarschall Neidhard von Gneisenau in Schildau, 1904
- Denkmal für Bernhard von Thiersch, Dichter des Preußenlieds, in Kirchscheidungen, 1905
- Denkmal für Nicolaus von Dreyse, Erfinder des Zündnadelgewehrs, in Sömmerda, Foto des Denkmals des Bildhauers Wilhelm Wandschneider aus Charlottenburg. Verleihung des Charakters als Königlich Preußischer (Geheimer?) Kommerzienrat an den Enkel Nicolaus von Dreyse in Eisenach, Großherzogtum Weimar, 1905/1909
- Errichtung eines Obelisken für König Karl XII. von Dänemark zum 200-jährigen Jubiläum der Konvention von Altranstädt 1707, Wolkau bei Skeuditz, 1907.
263 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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