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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, auch Protokolle Vol. XV
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1665
Enthält: - Notifikationsschreiben des Gouverneurs an den bremischen Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck vom 6. Januar 1665 wegen Teilnahme an der Musterung der aus Ungarn zurückkommenden Reiterkompanie - Schreiben der zur Regulierung des Rossdienstes Deputierten an die Regierung vom 17. Januar 1665 wegen der Quartgelder der Neubelehnten und der im Herzogtum Bremen wohnenden Rotenburgischen Meier - Gesuch des Präsidenten Marschalck vom 3. Februar 1665 um Aufschub bei Besetzung der durch den Tod des Claus Christian von der Decken im 6. Zirkel vakanten Landratsstelle, mit Bewilligungsbescheid der Regierung vom 7. Februar 1665 - Protokoll über Verhandlungen mit den bremischen und verdischen Neubelehnten vom 14. Februar 1665 wegen Quartgeldern und Rossdienst, Lieferung der Materialien zum Festungsbau aus den donierten Gütern, des Rechts der ersten Gerichtsinstanz und des Kirchenpatronats, Abtragung des rückständigen Kammerzielers - Zitation der Regierung an den Ritterschaftspräsidenten und die Landräte Johann Heinrich von Brobergen, Daniel von Arentschild und Jacob von Weicker vom 21. Februar 1665 wegen des Ritterschafts-Syndikus Dr. Johann Am Ende - Gesuch des Justizrats Valentin von Löwenfels vom 11. März 1665 um Entlassung aus der Kommission zur Kontributionsregulierung; Gesuch der Generalkommissare an die Regierung vom 20. Juni 1665 um Vorbereitung der wieder aufzunehmenden Kommissionsarbeit, mit Antwortschreiben vom 23. Juni; Mandate der Regierung an die Spezialkommissare zur Kontributionsregulierung auf der Geest vom 23. Juni 1665 wegen Untersuchung der Äcker in den jeweiligen Bezirken und vom selben Tag an die Spezialkommissare in Osterstade und im Amt Thedinghausen wegen Landvermessung; Zitation der Regierung an die Landmesser im Land Kehdingen und Kirchspiel Osten, Christian Rossing, Hinrich Stender und Hinrich Kowald, vom 26. Juni 1665, mit nachfolgendem Protokoll vom 3. Juli wegen deren Vermessung in Osterstade und Thedinghausen; Zitation der Regierung an die Spezialkommissare im Amt Hagen und Osterstade und die Landmesser vom 22. Juli 1665 wegen der Regulierung ebenda; Entschuldigungsschreiben der Spezialkommissare Bernhard Mattfeld, Amtschreiber in Hagen, und Johann von Bardenfleth vom 25. Juli wegen Fernbleibens; Mandat der Regierung an beide vom 27. Juli 1665 wegen Unterstützung der drei Landmesser, mit Antwortschreiben vom 2. August 1665 und weiterem Schreiben der Regierung vom 12. August 1665 wegen der zu vermessenden Ländereien; Gesuch der Einwohner in Osterstade und im Amt Hagen an die Regierung vom 4. August 1665 um Einstellung der Landmaße bis nach vollzogener Ernte, mit nachfolgendem Mandat der Regierung vom 5. August 1665; Übergabe von Monita für die Landmesser durch die Einwohner vom 5. August 1665; Gesuch der in Osterstade begüterten Bremer Bürger vom 12. August 1665 um Vermessung aller Ländereien ebenda; Protokoll vom 21. August 1665 über die Beeidigung der Spezialkommissare Bardenfleth und Mattfeld; Protokoll vom 21. August und Zitation vom 22. August 1665 wegen Beeidigung des Vogtes Rittmeister Lüder von Wersebe zu Bramstedt als Spezialkommissar; Mandat der Regierung an den Königsmarck'schen Oberinspektor Jodocus Protte vom 25. August 1665 wegen Benennung eines Generalkommissars aus Rotenburg nach dem Abgang des Amtmanns Petrus Papst, mit Antwortschreiben vom 5. September; Mandat an die Landmesser vom 25. August 1665 wegen Verbesserung ihrer Arbeit; Mandat der Regierung an den Justizrat Lic. Joachim Christiani vom 2. September 1665 wegen Beeidigung des Wulbrand Clüver als Spezialkommissar in der Börde Bramstedt und von Hausleuten in Osterstade als Ästimatoren; Gesuch von Bürgermeister und Rat der Stadt Buxtehude vom 2. September 1665 um Beeidigung des Rats und Gerichtsverwalters Abel von Tieffenbruch als Generalkommissar der beiden Städte Stade und Buxtehude;
Enthält: Mandat der Regierung an die Landmesser vom 25. September 1665 wegen Vermessung aller bemeierten Ländereien, mit Notifikationsschreiben an die Spezialkommissare im Amt Hagen und in Osterstade - Memorial des Sekretärs der bremischen Ritterschaft, Niclas Blume, an die Regierung vom 15. September 1665 wegen Bezahlung der Verpflegung für die Kreistruppen (mit Anlage), mit nachfolgendem Mandat der Regierung an den Amtmann Daniel Wolter in Bremervörde vom 23. September 1665 wegen anteiligen Beitrags - Verfügung der Regierung an die bremischen und verdischen Stände vom 7. Oktober 1665 wegen Zahlung des Reichskontingents - Bericht des Landrats Johann Heinrich von Brobergen und Bürgermeisters Johann Orwege als Inspektoren des Kontributionswesens an die Regierung vom 17. Oktober 1665 wegen der Kontribution; Zitationen der Regierung an Präsident und Landräte des Herzogtums Bremen sowie an die Marschländer vom selben Tag zu einer Konferenz wegen der Kontribution; Übergabe von Gravamina durch das Alte Land vom 16. September 1665 wegen der geplanten Einrichtung der Kontribution nach der Kommissionsregulierung; Protokoll über die Konferenz mit den Ständedeputierten vom 8. November 1665 wegen der Kontribution (mit beigefügter Rechnung); Erinnerungen der bremischen Stände vom 9. und 10. November 1665 wegen Einführung des Hofgerichts, des Rossdienstes bei den in Konkurs stehenden Gütern und der monatlichen Kontribution; Protokoll vom 10. November 1665 dazu - Protokolle über Verhandlungen mit Ständedeputierten vom 28. November und 1. Dezember 1665 wegen der Verpflegung der Kreiskompanie, weiterer militärischer Sachen und der schlechten Münze - weitere Landtagssachen und Protokolle: -- Ausschreiben der Regierung vom 1. Februar 1665 zum Landtag in Stade (Entwurf und Druckschrift); Ausschreiben an die Marschländer dazu vom 27. Februar 1665; Landtagsproposition vom 14. März 1665; Landtagsprotokolle vom 15., 17., 18., 20.-22. März 1665; Bericht der Regierung an die schwedische Krone über den Landtag vom 24. März 1665 (mit Anlagen, u.a.: Projekt der bremischen Ritterschaft zum Hofgericht vom 24. März 1664 (Original), Verzeichnis der Anwesenden, Bilanzen wegen des dem Herzogtum Bremen bzw. dem Herzogtum Verden von den Lehntaxgeldern zugeschlagenen Anteils) -- Mandat der Regierung an Präsident, Landräte und sämtliche Stände des Herzogtums Bremen vom 17. Juli 1665 wegen Stellung und Musterung der Ritterpferde; Gesuche des Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck zu Ovelgönne vom 20. und 27. Juli um Bewilligung einer ständischen Zusammenkunft, mit Bewilligungsbescheiden vom 22. und 28. Juli 1665; Gesuch der bremischen Ritterschaft vom 22. Juli um Verschiebung der Musterung; Gesuch der bremischen Ritterschaft vom 2. August 1665 um Verschiebung der Zusammenkunft, mit Bewilligungsbescheid vom 7. August 1665; Ladungen der Regierung an die bremischen Städte und Marschländer vom 8. August 1665 zur Zusammenkunft der Ritterschaft in Basdahl wegen Kontribution, Rossdienst und Landschulden; Instruktion der Regierung für den Justizrat Valentin von Löwenfels vom 19. August 1665 für die Abordnung zum ständischen Konvent in Basdahl; Protokoll vom 24. August 1665 wegen dessen Verrichtung; Erinnerung der bremischen Stände vom 25. August 1665 auf die proponierten Punkte (mit Anlage: Verzeichnis der Kontributionsrückstände); Bericht der Ständedeputierten vom 31. August 1665 über die Kontribution in der Börde Lamstedt, mit nachfolgenden Mandaten der Regierung an den Amtmann Daniel Wolter zu Bremervörde und den Vogt Daniel Kassebruch in Lamstedt;
Enthält: Bericht der Ständedeputierten an die Regierung vom 8. September 1665 wegen der Kontributionsrückstände im Amt Neuenwalde; Protokoll über die Konferenz mit den Ständen und Marschländern vom 31. August bis 12. September 1665, vorrangig wegen Kontribution und Rückständen; Bericht des Ritterschaftspräsidenten vom September 1665 über die Verrichtung auf dem letzten Konvent - Ausschreiben der Regierung vom 16. Dezember 1665 an die bremischen und verdischen Landstände zum Landtag nach Stade (Entwurf und Druckschrift), auch Ausschreiben an die Marschländer vom 19. Dezember 1665
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:123624002:Arentschild, Daniel von
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:10307662X:Löwenfels, Valentin Musculus von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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