Bewilligte Vergnügung der, dem verstorbenen Prokuraturverwalter zu Zeitz, Johann August Meister, zuständigen bei dem fürstlichen Weidaischen Kreditwesen habenden Kaution wegen dieses Diensts haftenden Forderung an 1500 Talern, zu einiger Compensation auf den der Prokuratur von gedachten Meister verbliebenen starken proper-Rest und den darüber ausgestellten von Michaelis 1744 an zinsbaren anno 1747 fälligen, aus denen fürstlichen Weidaischen Einkünften einzulösenen Kammerschein
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Bewilligte Vergnügung der, dem verstorbenen Prokuraturverwalter zu Zeitz, Johann August Meister, zuständigen bei dem fürstlichen Weidaischen Kreditwesen habenden Kaution wegen dieses Diensts haftenden Forderung an 1500 Talern, zu einiger Compensation auf den der Prokuratur von gedachten Meister verbliebenen starken proper-Rest und den darüber ausgestellten von Michaelis 1744 an zinsbaren anno 1747 fälligen, aus denen fürstlichen Weidaischen Einkünften einzulösenen Kammerschein
A 29d, III Nr. 12 (Benutzungsort: Wernigerode)
A 29d III, Nr. 12
A 29d (Benutzungsort: Wernigerode) Konsistorium Naumburg und Zeitz
Konsistorium Naumburg und Zeitz >> 02. Prokuraturamt zu Zeitz >> 02.01. Prokuraturamt, dessen Verwalter- und Kornschreiberdienst
1744 - 1747
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.04. Kursächsische Gebiete (Tektonik)
- 01.04.02. Hochstifte bzw. Sekundogenituren (Merseburg, Naumburg-Zeitz, Weißenfels) (Tektonik)
- 01.04.02.03. Akten (Tektonik)
- 01.04.02.03.01. Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Konsistorium Naumburg und Zeitz (Bestand)
- 02. Prokuraturamt zu Zeitz (Gliederung)
- 02.01. Prokuraturamt, dessen Verwalter- und Kornschreiberdienst (Gliederung)