Fürstliches Oberamt Glatt (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 49 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) >> Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen >> Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen >> Nachgeordnete Behörden >> Oberämter
(1749 - 1795) 1802 - 1830 (-1853)
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des vorliegenden Teilbestands wurden bisher im akzessorischen Mischbestand "Neuverzeichnete Akten (NVA)" des Depositums F.H. Haus- und Domänenarchiv verwahrt und waren durch ein Zettelrepertorium erschlossen. Im Zuge der teilweisen Auflösung der Zettelrepertorien hob Frau Neuendorff die Unterlagen des Teilbestands DS 49 im Februar 2001 aus. Die einzelnen Titelaufnahmen wurden sodann anhand der entsprechenden Akten und Bände überprüft und, sofern es erforderlich war, korrigiert und ergänzt.
Anschließend ordnete die Bearbeiterin die einzelnen Archivalien nach der 1842 bei den Behörden im Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen eingeführten Rubrikenordnung. Innerhalb der einzelnen Rubriken wurden die Unterlagen chronologisch geordnet. Den auf diese Weise strukturierten Teilbestand nummerierte die Bearbeiterin sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durch. Die früheren NVA-Nummern wurden als alte Signatur den einzelnen Titelaufnahmen jeweils beigefügt.
Ferner signierte und verpackte Frau Neuendorff die einzelnen Archivalien neu und verstaute sie in säurefreie Archivboxen. Anschließend schrieb Frau Neuendorff das Repertorium ins Reine und vervielfältigte es.
Vorliegender Teilbestand umfasst 66 Archivalieneinheiten mit einer Gesamt-Laufzeit von 1740 bis 1853 und misst ca. 0,90 lfd. m.
Einzelne Archivalien des Teilbestands sind verkürzt zu zitieren: StAS Dep. 39 DS 49 T 2 Nr. ...
Sigmaringen, im Februar 2001
Dr. Becker
Die Unterlagen des vorliegenden Teilbestands wurden bisher im akzessorischen Mischbestand "Neuverzeichnete Akten (NVA)" des Depositums F.H. Haus- und Domänenarchiv verwahrt und waren durch ein Zettelrepertorium erschlossen. Im Zuge der teilweisen Auflösung der Zettelrepertorien hob Frau Neuendorff die Unterlagen des Teilbestands DS 49 im Februar 2001 aus. Die einzelnen Titelaufnahmen wurden sodann anhand der entsprechenden Akten und Bände überprüft und, sofern es erforderlich war, korrigiert und ergänzt.
Anschließend ordnete die Bearbeiterin die einzelnen Archivalien nach der 1842 bei den Behörden im Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen eingeführten Rubrikenordnung. Innerhalb der einzelnen Rubriken wurden die Unterlagen chronologisch geordnet. Den auf diese Weise strukturierten Teilbestand nummerierte die Bearbeiterin sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durch. Die früheren NVA-Nummern wurden als alte Signatur den einzelnen Titelaufnahmen jeweils beigefügt.
Ferner signierte und verpackte Frau Neuendorff die einzelnen Archivalien neu und verstaute sie in säurefreie Archivboxen. Anschließend schrieb Frau Neuendorff das Repertorium ins Reine und vervielfältigte es.
Vorliegender Teilbestand umfasst 66 Archivalieneinheiten mit einer Gesamt-Laufzeit von 1740 bis 1853 und misst ca. 0,90 lfd. m.
Einzelne Archivalien des Teilbestands sind verkürzt zu zitieren: StAS Dep. 39 DS 49 T 2 Nr. ...
Sigmaringen, im Februar 2001
Dr. Becker
66 Einheiten (0,9 lfd.m)
Bestand
Glatt, Sulz am Neckar RW; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Nachgeordnete Behörden (Tektonik)
- Oberämter (Tektonik)
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