Zeichen der Kammmachermeister Christoph Egidius Leikam, (Carl, richtig: Christian) Gottlob Ehrenfried Göbel, Johann Georg Fischer, (Georg) Friedrich Kimmel (= Kümmel)
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E 5/37 Nr. 6 Bl. 16
E 5/37 Kammmacher
Kammmacher
1818 - 1845
Leikam: Meister 11. August 1818, entsagt 29. März 1854, Nachfolger Sigmund Städtler, auf dem Zeichen: Martin Heinrich Kremmel; Göbel: Meister 1. Oktober 1818, auf dem Zeichen: Christian Gottlob Ehrenfried, Nachfolger Johann Kauer 11. April 1844; Fischer: Meister 13. Januar 1820; Kümmel: Meister 7. März 1820, nach Verzicht wird Nachfolger sein Sohn Georg Peter Kümmel 5. März 1845, auf dem Zeichen: Michael Gottlieb Vogel, handschriftlich: G. F. Kimmel
Archivale
Indexbegriff Person: Fischer, Johann Georg
Indexbegriff Person: Göbel, Christian Gottlob Ehrenfried
Indexbegriff Person: Kauer, Johann
Indexbegriff Person: Kimmel, Friedrich siehe Georg Friedrich Kümmel
Indexbegriff Person: Kimmel siehe auch Kümmel
Indexbegriff Person: Kremmel, Martin Heinrich
Indexbegriff Person: Kümmel, Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Kümmel, Georg Peter
Indexbegriff Person: Leikam, Christoph Egidius
Indexbegriff Person: Städtler, Sigmund
Indexbegriff Person: Vogel, Michael Gottlieb
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Indexbegriff Person: Göbel, Christian Gottlob Ehrenfried
Indexbegriff Person: Kauer, Johann
Indexbegriff Person: Kimmel, Friedrich siehe Georg Friedrich Kümmel
Indexbegriff Person: Kimmel siehe auch Kümmel
Indexbegriff Person: Kremmel, Martin Heinrich
Indexbegriff Person: Kümmel, Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Kümmel, Georg Peter
Indexbegriff Person: Leikam, Christoph Egidius
Indexbegriff Person: Städtler, Sigmund
Indexbegriff Person: Vogel, Michael Gottlieb
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher Weitergabe
Meister, Kammmacher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ