Genehmigung des Bischofs von Utrecht David von Burgund. D. 1485 12. Septembris.
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AA 0291 Griethausen, St. Johannes, Urkunden
Griethausen, St. Johannes, Urkunden >> 1. Urkunden >> Heinrich Stipel, Pfarrer zu Griethausen, genehmigt die Anordnung seines Vorgängers Johannes van den Grave von 1453 Januar 17 (wörtlich inseriert), welcher den geistlichen Schwestern daselbst mit Zustimmung des Bischofs Rudolph von Utrecht von 1455 März 10 (wörtlich inseriert) gestattet hatte, sich einen Rektor und Beichtvater zu wählen und auf abgeschlossenem Weg die Pfarrkirche zu besuchen, und bewilligt weiter, dass dieselben in ihrer Kapelle Altäre errichten, daselbst ihre Andacht halten und die Sakramente empfangen. D. 1485 octavo die Martii.
1485 September 12
Überlieferungskommentar: Transfix
Urkunde
Heinrich Stipel, Pfarrer zu Griethausen, genehmigt die Anordnung seines Vorgängers Johannes van den Grave von 1453 Januar 17 (wörtlich inseriert), welcher den geistlichen Schwestern daselbst mit Zustimmung des Bischofs Rudolph von Utrecht von 1455 März 10 (wörtlich inseriert) gestattet hatte, sich einen Rektor und Beichtvater zu wählen und auf abgeschlossenem Weg die Pfarrkirche zu besuchen, und bewilligt weiter, dass dieselben in ihrer Kapelle Altäre errichten, daselbst ihre Andacht halten und die Sakramente empfangen. D. 1485 octavo die Martii.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.19. Griethausen (Tektonik)
- Griethausen, Urkunden AA 0291 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- Heinrich Stipel, Pfarrer zu Griethausen, genehmigt die Anordnung seines Vorgängers Johannes van den Grave von 1453 Januar 17 (wörtlich inseriert), welcher den geistlichen Schwestern daselbst mit Zustimmung des Bischofs Rudolph von Utrecht von 1455 März 10 (wörtlich inseriert) gestattet hatte, sich einen Rektor und Beichtvater zu wählen und auf abgeschlossenem Weg die Pfarrkirche zu besuchen, und bewilligt weiter, dass dieselben in ihrer Kapelle Altäre errichten, daselbst ihre Andacht halten und die Sakramente empfangen. D. 1485 octavo die Martii. (Archivale)