Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Lersner: Instruktion für Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Fischer gen. Walter, Briefwechsel mit diesen, Lic. Nikolaus Meyer und dem Kanzler Feige. (Vgl. vorige Anm. Feige war Mitte Juli vorübergehend in Regensburg, vom 28. an in München. Ende Juli war Lersner bei Feige in München.) Überschicktes (?) kaiserliches Mandat (Druck). Kanzleinotizen. Druck (Fragment)
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Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Lersner: Instruktion für Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Fischer gen. Walter, Briefwechsel mit diesen, Lic. Nikolaus Meyer und dem Kanzler Feige. (Vgl. vorige Anm. Feige war Mitte Juli vorübergehend in Regensburg, vom 28. an in München. Ende Juli war Lersner bei Feige in München.) Überschicktes (?) kaiserliches Mandat (Druck). Kanzleinotizen. Druck (Fragment)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Juni - August 1532
Enthält: 1532 Juni - August. Fassung der zur Beratung stehenden Artikel. Die Verfassung zur Gegenwehr und die Haltung der sächsischen und Seestädte auf dem Braunschweiger Tag. Vorschläge der Theologen des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs Ernst von Lüneburg. Luthers Ansicht. Ankunft der Kurfürsten von Pfalz und Mainz in Nürnberg am 6. Juni. Verhandlungen der hessischen Gesandten mit den anderen nach Nürnberg geschickten Gesandten der Reichsstände. Aufnahme Frankfurts in den Schmalkaldischen Bund. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Türkenhilfe. Gesuch der in Württemberg begüterten Herrn v. Thumb um Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund
Enthält: Aufnahme des Herzogs von Preußen. Ausschluß der Brandenburgischen und Nürnbergischen von den Beratungen. Zusammenkunft Philipps mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Zusammenschickung ihrer Kriegsräte. Anzug der Türken. Beratungen im engeren und großen Ausschuß zu Nürnberg. Entsendung der Türkenhilfe durch die zunächst gesessenen Reichsstände nach Wien. Vertagung der Religionssachen auf ein zukünftiges Konzil. Verfolgung Hans Mücks und Fabians v. Buttlar im Mainzer Erzbistum. Bemühen der Kaiserlichen, einen äußeren Frieden herbeizuführen. Feiges Verhandlungen mit Eck wegen Württemberg und der Königswahl. Ermahnung an Herzog Johann Friedrich zur Standhaftigkeit. Möglichkeit einer Reichsregentschaft und Ferdinands Nachfolge. Kreistag in Speyer am 15. Juli. Erstreckung des Schwäbischen Bundes. Bedenken Hessens gegen die Friedensartikel. Fuchssteins Sache. Abneigung Bayerns gegen Mainz. Ausfertigung der ulmischen Rekognition. Geplante Rückkehr Meyers. Beschaffung von Geld durch den Kammermeister. Taubenheims Werbung bei Mainz und Pfalz wegen der Rheinischen Einung
Enthält: Geneigtheit Würzburgs beizutreten
Enthält: Haltung Bayerns. Schmalkalder Tag zur Beratung der Verfassung am 27. August. Feiges langwierige und wichtige Verhandlungen mit Eck
Enthält: dessen Tüchtigkeit. Geringe Aussichten auf ein Zustandekommen des Friedens. Anwerbungen gegen die Türken. Schwäbischer Bundestag
Enthält: Irrungen zwischen Stadt und Stift Straßburg (wegen St. Arbogast). Antwort des französischen Königs an den Kaiser wegen des Konzils. Ausbleiben der Antwort des Kaisers auf die Vorschläge der Schmalkaldischen in Nürnberg. Reise Feiges nach Regensburg, um Erkundigungen über den Kaiser einzuziehen. Werbungen in den Niederlanden
Enthält: Zug gegen König Johann von Ungarn, wenn der Türke nicht herauskommt. Besprechung mit Mainz. Ludwigs v. Boineburg Werbung auf dem Speyrer Kreistag. Feiges Sendung nach München. Kaiserliche Anwerbungen. Aufrichtung eines gemeinen Friedens bis zu einem Konzil. Französische Gesandtschaft in München. Kundschaft von den Türken. Gesandtschaft des Jost v. Eschwege bei König Friedrich von Dänemark
Enthält: Aufnahme des Herzogs von Preußen. Ausschluß der Brandenburgischen und Nürnbergischen von den Beratungen. Zusammenkunft Philipps mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Zusammenschickung ihrer Kriegsräte. Anzug der Türken. Beratungen im engeren und großen Ausschuß zu Nürnberg. Entsendung der Türkenhilfe durch die zunächst gesessenen Reichsstände nach Wien. Vertagung der Religionssachen auf ein zukünftiges Konzil. Verfolgung Hans Mücks und Fabians v. Buttlar im Mainzer Erzbistum. Bemühen der Kaiserlichen, einen äußeren Frieden herbeizuführen. Feiges Verhandlungen mit Eck wegen Württemberg und der Königswahl. Ermahnung an Herzog Johann Friedrich zur Standhaftigkeit. Möglichkeit einer Reichsregentschaft und Ferdinands Nachfolge. Kreistag in Speyer am 15. Juli. Erstreckung des Schwäbischen Bundes. Bedenken Hessens gegen die Friedensartikel. Fuchssteins Sache. Abneigung Bayerns gegen Mainz. Ausfertigung der ulmischen Rekognition. Geplante Rückkehr Meyers. Beschaffung von Geld durch den Kammermeister. Taubenheims Werbung bei Mainz und Pfalz wegen der Rheinischen Einung
Enthält: Geneigtheit Würzburgs beizutreten
Enthält: Haltung Bayerns. Schmalkalder Tag zur Beratung der Verfassung am 27. August. Feiges langwierige und wichtige Verhandlungen mit Eck
Enthält: dessen Tüchtigkeit. Geringe Aussichten auf ein Zustandekommen des Friedens. Anwerbungen gegen die Türken. Schwäbischer Bundestag
Enthält: Irrungen zwischen Stadt und Stift Straßburg (wegen St. Arbogast). Antwort des französischen Königs an den Kaiser wegen des Konzils. Ausbleiben der Antwort des Kaisers auf die Vorschläge der Schmalkaldischen in Nürnberg. Reise Feiges nach Regensburg, um Erkundigungen über den Kaiser einzuziehen. Werbungen in den Niederlanden
Enthält: Zug gegen König Johann von Ungarn, wenn der Türke nicht herauskommt. Besprechung mit Mainz. Ludwigs v. Boineburg Werbung auf dem Speyrer Kreistag. Feiges Sendung nach München. Kaiserliche Anwerbungen. Aufrichtung eines gemeinen Friedens bis zu einem Konzil. Französische Gesandtschaft in München. Kundschaft von den Türken. Gesandtschaft des Jost v. Eschwege bei König Friedrich von Dänemark
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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