Materialsammlung / Dokumentation Nr. 26-50
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GV 36, 150
Dokumentation Nr. 26-50
GV 36 PSI
PSI >> 03. Fachaufgaben >> 03.05. Dokumentation
1960 - 1961
Enthält v. a.: Rundschreiben betreffend die Betreuung ausländischer Arbeitnehmer, Protokoll über die Grundsatzkonferenz 'Betreuung der ausländischen Arbeitskräfte im Erzbistum Paderborn (26); 'Umgang mit Hindus' (27); 'Bei uns zu Haus'- Gäste aus dem Ausland (28); Brief eines indischen Studenten (29); 'Ausmasse und Problem der Beschäftigung von ausländischen Arbeitern in Deutschland' (30); Zeitungsausschnitte zum Thema 'ausländische Arbeitskräfte (33, 34); Statistische Mitteilungen des Landesarbeitsamtes NRW zum Anteil der 'nichtdeutschen Arbeitnehmer' (35); Informationen zum Arbeitsmarkt (1961) (36); Zeitungsauszüge und -ausschnitte/Pressestimmen zum Thema 'ausländische Arbeitskräfte' / 'Fremdarbeiter' (37, 39-41, 45, 46); Übersicht über beschäftigte nichtdeutsche Arbeitnehmer (1961) (42, 43); Meldung über beschäftigte nichtdeutsche Arbeitnehmer in NRW (44, 48, 49); Rundschreiben betreffend die Erteilung der Arbeitserlaubnis (47); Amtliche Nachrichten der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung 1960/1961 (50).
Darin: - Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte [Anwerbung], hrsg. v. BDA (31), abgelegt unter: GV 36/492. - Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte [Rechtsvorschriften], hrsg. v. BDA (32), abgelegt unter: GV 36/492. - Erbe und Glaube. Führungszeitschrift. der Dt. Kolpingfamilie (38), Nr. 1, 1961, abgelegt unter: GV 36/492.
Darin: - Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte [Anwerbung], hrsg. v. BDA (31), abgelegt unter: GV 36/492. - Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte [Rechtsvorschriften], hrsg. v. BDA (32), abgelegt unter: GV 36/492. - Erbe und Glaube. Führungszeitschrift. der Dt. Kolpingfamilie (38), Nr. 1, 1961, abgelegt unter: GV 36/492.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ