Materialsammlung zur geplanten Autobahn Venedig - München
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Nachlass Schedl, Otto 215
Nachlass Schedl, Otto
Nachlass Schedl, Otto >> Nachlässe >> Nachlass Schedl, Otto >> 3. Politische Tätigkeit >> 3.2 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr >> 3.2.8 Autobahn Venedig-München
1961-1970
Enthält: Diego Vanoni, "I cantieri autostradali" (Estratto dalla rivista "Autostrade" (1961), Nr. 10); Diego Vanoni, "Comportamento nel tempo delle opere eseguite" (Estratto dalla rivista "Autostrade" (1966), Nr. 5); "Decennale della Società Autostrade 1956/1966" ( = Autostrade. Rivista di tecnica e di informazioni autostradali); Diego Vanoni, "I grandi ponti sull'autostrada del Sol" (Estratto da Costruzioni in cemento armato - Studi e Rendiconti, Vol. 4 (1967)); Diego Vanoni, "I ponti sul torrente Aglio e sul fiume Arno a Levane dell'autostrada del Sole" (Estratto da Costruzioni in cemento armato - Studi e Rendiconti, Vol. 5 (1968)); Giuseppe Inghilleri/Lucillo Ornati, "Applicazioni delle nuove tecniche di progettazione autostradale in Italia mediante l'uso della fotogrammetria e dei calcolatori elettronici" (XVI Convegno Nazionale Stradale, Salerno 1970)
Akten
deutsch
Vanoni, Diego
Inghilleri, Giuseppe
Ornati, Lucillo
Autostrada del Sole
Società Autostrade
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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