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. 1709: Oktober 1709
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Enthält u.a.: Diplomatische Mission Ruffes im Auftrag des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Italien (u. a. Rom, Turin)
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Charlotte Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Alexei von Russland
Enthält u.a.: Empfehlung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez an den Zaren
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin von Liechtenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen ./. Gläubiger: Vollstreckung eines Testaments
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Ernst Wilhelm von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Aufenthalt des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Diplomatische Tätigkeit Ruffes im Namen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Rom
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übergabe der Stadt Mons durch den Gouvereneur Grimaldi
Enthält u.a.: Misshandlung des Johannes Sauer durch den Pfarrer Sartor zu Frohnhausen
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des (N.N.) Scriba in Dillenburg
Enthält u.a.: Verleihung des Hubertusordens an Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Anklage gegen den Freiherrn von Bicken wegen Sodomie
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Simmern
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Heinrich Rath aus Eisenach
Enthält u.a.: Bezug von Früchten durch nassau-siegensche Untertanen aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Stuben, Helling, Ruffe, Rinteln, Capp, Vogt, Ysendoren, Oliva, Saive, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Bitot, Ruffe, Wildt, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Gottfried Neuendorf, Freiherr Karl Maria von der Malsburg, Zinckgreff, Wildt, Heinrich Becker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.