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Vorwahlen und Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus
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Enthaeltvermerke: Enthält: Anweisung des Innenministers an den Oberpräsidenten der Rheinprovinz (weitergeleitet an die Bezirksregierungen und Landräte), oppositionelle Bestrebungen im Vorfeld der Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus zu beobachten, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1858; Schriftwechsel, die Vorbereitung und Durchführung der Vorwahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus 1858 bzw. 1861 im Kreis Schleiden betreffend, 1858 und 1861; tabellarisches Verzeichnis der im Kreis Schleiden für die Vorwahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus zu bildenden Urwahlbezirke, 1858; tabellarische Verzeichnisse der im Kreis Schleiden für die Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus gewählten Wahlmänner, 1858; Verzeichnisse der Bürgermeistereien über die berechtigten und die bei der Wahl tatsächlich anwesenden Urwähler, 1858; Schriftwechsel, betreffend die Ersatzwahl ausgeschiedener Abgeordneter der Ritterschaft für den Wahlbezirk Aachen und Düsseldorf, 1860; Verzeichnis der für die Ersatzwahl eines Abgeordneten gewählten Wahlmänner, 1860; Verzeichnisse der Bürgermeistereien über die dort wohnhaften Urwähler, 1861.
Landratsamt Schleiden
2cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.