Margret von Lierhein, Witwe des Conrat von Lierhein, verkauft an das Deutsche Haus zu Ellingen: 10 Hofstätte, die Hirtschaft, den "Flurer", die Käsheller, die Waidheller, die Badstube, den 4. Teil des Gerichts zu Mottingen, ihre Anteil an der Vischenz zu Lierhein, die dazu gehörige Hofstatt, die Zehenten und die Huben zu Appenezhoffen die auch in die Vischenz zu Lierhein gehören, und das Wetzen Hoffstatt zu Herhen. ausgenommen eine (mit dem Fischer des von Schellenberg zu Wechsel gehende) Gilt (6 ß Heller) von dem Zehent aus des Guten Wiese und einer Peunt in der Ach - um 450 (Pfund) Heller. - Bürgen: Herr Ulrich von Schellenberg, Herr Erginger von Rechenberg, Herr Sifrid von Pfalheim, Herr Conrat von Hoppingen, Ritter, Herr Hartwig von Lierhein, Chorherr zu Aystet. - Inhaber der Hofstätten: Hortz, Bennig, Zigler, Schnider, Kignner, Hu{e}rnheim, Fuger, Benczer, Landawer und Scho{e}nner. - Mitsiegler: die Bürgen.
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Margret von Lierhein, Witwe des Conrat von Lierhein, verkauft an das Deutsche Haus zu Ellingen: 10 Hofstätte, die Hirtschaft, den "Flurer", die Käsheller, die Waidheller, die Badstube, den 4. Teil des Gerichts zu Mottingen, ihre Anteil an der Vischenz zu Lierhein, die dazu gehörige Hofstatt, die Zehenten und die Huben zu Appenezhoffen die auch in die Vischenz zu Lierhein gehören, und das Wetzen Hoffstatt zu Herhen. ausgenommen eine (mit dem Fischer des von Schellenberg zu Wechsel gehende) Gilt (6 ß Heller) von dem Zehent aus des Guten Wiese und einer Peunt in der Ach - um 450 (Pfund) Heller. - Bürgen: Herr Ulrich von Schellenberg, Herr Erginger von Rechenberg, Herr Sifrid von Pfalheim, Herr Conrat von Hoppingen, Ritter, Herr Hartwig von Lierhein, Chorherr zu Aystet. - Inhaber der Hofstätten: Hortz, Bennig, Zigler, Schnider, Kignner, Hu{e}rnheim, Fuger, Benczer, Landawer und Scho{e}nner. - Mitsiegler: die Bürgen.
Ritterorden, Urkunden 1986/a
Zusatzklassifikation: Verkaufsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1368 Oktober 20
Urkunden
ger
Originaldatierung: Gegeben: 1368 an dem nachsten fritag nach sant Gallentag.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Vidimus von 1447 Okt. 16 (s. Regest Nr. 2123/1).
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Vidimus von 1447 Okt. 16 (s. Regest Nr. 2123/1).
Or.=Nr. 5793
Lierheim, Margarethe v.
Lierheim, Konrad v.
Schellenberg, Ulrich v.
Rechenberg, Erginger v.
Pfalheim, Siegfried/Sifrid v.
Hoppingen, Konrad v.
Lierheim, Hartwig v. (Chorherr zu Eichstätt)
Hortz
Bennig
Zigler
Schnider
Kignner
Huernheim
Fuger
Benczer
Landawer
Schoenner
Möttingen (Lkr. Donau-Ries)
Ellingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Lierheim (Gde. Möttingen, Lkr. Donau-Ries)
Appetshofen (Gde. Möttingen, Lkr. Donau-Ries)
Herhen (unklar)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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