Protokoll Nr. 40 (II).- Sitzung am 30. Dezember 1948
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BArch DY 30/41964
DY 30-IV 2/2.1/258
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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30. Dezember 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über Reise zum Vereinigungsparteitag in Polen - 3. Bericht über Reise zum Parteitag in Bulgarien - 4. Parteikonferenz - 5. Bildungsheft über die Parteikonferenz - 6. Bericht des Zentralsekretariats auf der Parteivorstandssitzung am 12./13. Januar 1949 - 7. Demonstration in Friedrichsfelde am Sonntag, dem 16. Januar 1949 - 8. Erklärung des Parteivorstandes der KPD vom 3. Januar 1949 - 9. Einladung zum 7. Parteikongress der KP Norwegens vom 4.-6. Februar 1949 in Oslo - 10. Einladung zum Parteikongress der Labor-Progressive Party Kanada vom 21.-25. Januar 1949 in Toronto - 11. Brief von Friedrich Ege, Finnland - 12. Internationale Vereinigung demokratischer Juristen - 13. Wiederaufbau des Karl Liebknecht-Hauses - 14. Buchhandlung im Zentralhaus der Einheit - 15. Stalin-Büste - 16. Lenin-Büste - 17. Schaffung einer besonderen Schriftenreihe im Dietz-Verlag - 18. Broschüre über Oder-Neisse-Grenze - 19. Jungaktivisten-Kongress - 20. Aktivistenabzeichen für die Zone - 21. Termin der Wahlen zu den Massenorganisationen VdgB, FDJ, DFD - 22. Personelle Angelegenheiten - 23. Brief von Hans Mahle
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über Reise zum Vereinigungsparteitag in Polen - 3. Bericht über Reise zum Parteitag in Bulgarien - 4. Parteikonferenz - 5. Bildungsheft über die Parteikonferenz - 6. Bericht des Zentralsekretariats auf der Parteivorstandssitzung am 12./13. Januar 1949 - 7. Demonstration in Friedrichsfelde am Sonntag, dem 16. Januar 1949 - 8. Erklärung des Parteivorstandes der KPD vom 3. Januar 1949 - 9. Einladung zum 7. Parteikongress der KP Norwegens vom 4.-6. Februar 1949 in Oslo - 10. Einladung zum Parteikongress der Labor-Progressive Party Kanada vom 21.-25. Januar 1949 in Toronto - 11. Brief von Friedrich Ege, Finnland - 12. Internationale Vereinigung demokratischer Juristen - 13. Wiederaufbau des Karl Liebknecht-Hauses - 14. Buchhandlung im Zentralhaus der Einheit - 15. Stalin-Büste - 16. Lenin-Büste - 17. Schaffung einer besonderen Schriftenreihe im Dietz-Verlag - 18. Broschüre über Oder-Neisse-Grenze - 19. Jungaktivisten-Kongress - 20. Aktivistenabzeichen für die Zone - 21. Termin der Wahlen zu den Massenorganisationen VdgB, FDJ, DFD - 22. Personelle Angelegenheiten - 23. Brief von Hans Mahle
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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