"Industrie-Gewerbe- und Kunst Ausstellung Düsseldorf 1902" (Album).
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 F I Nr. 96
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 F I Baden, Sammlung 1995: Fotosammlung I
Baden, Sammlung 1995: Fotosammlung I >> Deutsches Reich (ohne Baden) >> Preußen >> Ausstellungen, Festanlässe >> Industrie-, Gewerbe- und Kunst Ausstellung Düsseldorf 1902
1902
Widmungsexemplar für Großherzog Friedrich I.
Enthält, typographisch bezeichnet:
Seite 4: (handschriftliche Widmung); Seite 6:" Panorama der Ausstellung; Seite 8: Hofgartentor; Panorama (Caub 1814); Seite 10: Krupp-Halle; Krupp-Halle während der Beleuchtung; Seite 12: Halle Friedrich Krupp, Essen; Friedr. Krupp, Arbeiterhäuser; Seite 14: Hoerder Bergwerks- und Hütten-Verein; Gruppe am Hoerder-Verein; Seite 16 und Seite 18: Gruppe des deutschen Beton-Vereins; Seite 20: Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahl; Halle für Schulwesen und Polygraphische Gewerbe; Seite 22: Kunstpalast; Großherzog von Baden; Seite 24: Maschinenhalle; Gruppe an der Maschinenhalle; Seite 26 und Seite 28: S.M.S. Panther und Sleipner; Seite 30: Gute Hoffnungshütte; Förderverein der Maschinenbau-Anstalt Humboldt; Seite 32: Bergbaulicher Verein; Gruppe Bergbau; Seite 34: Gruppe am Pavillon Goldschmidt; Seite 36: Panorama der Ausstellung; Seite 38: Restaurant 'Zum Augustiner'; Pavillon Dürr & Co.; Seite 40: Weinhaus Klein; Restaurant 'Zur alten Düsselmühle'; Seite 42: Café 'Zur schönen Aussicht'; Veranda im Café; Seite 44: Festhalle; Blick auf die Industriehalle; Seite 46: Kuppel der Industriehalle; Hauptindustriehalle; Seite 48: Gruppe vor der Industriehalle; Seite 50: Fontänen mit Beleuchtung; Beleuchtung und Feuerwerk; Seite 52: Haupt-Weinrestaurant; Restaurant Fürst Fürstenberg; Seite 54: Ankunft Kaiser Wilhelms II. im Hofgarten; Abfahrt; Seite 56: Fürst Leopold v. Hohenzollern; Fürst zu Wied; Seite 58: Panorama der Ausstellung während der Beleuchtung; Seite 60: Secthöhle (Gebr. Hoehl); Restaurant Burg Rüdesheim; Seite 62: Königsstuhl zu Rhens; Alt-Trierer Haus; Seite 64: A. Peters Holzgroßhandlung; Gruppe bei H. W. Schlichte; Seite 66: Suldental und Zillertal; Seite 68: Königlivhe Eisenbahndirektion; Kaffeeröstereien; Seite 70: Vereinigte Waggon- und Lokomotivfabriken; Uerdinger Waggonfabrik; Seite 72: Halle 1. Gesundheitspflege, Wohlfahrtseinrichtungen; Ausstellungsbahnhof; Seite 74: Kairo. Links Pavillon Erven Bols; Vergnügungspark und Marine-Schauspiele; Seite 76: Marine-Schauspiele"
Enthält, typographisch bezeichnet:
Seite 4: (handschriftliche Widmung); Seite 6:" Panorama der Ausstellung; Seite 8: Hofgartentor; Panorama (Caub 1814); Seite 10: Krupp-Halle; Krupp-Halle während der Beleuchtung; Seite 12: Halle Friedrich Krupp, Essen; Friedr. Krupp, Arbeiterhäuser; Seite 14: Hoerder Bergwerks- und Hütten-Verein; Gruppe am Hoerder-Verein; Seite 16 und Seite 18: Gruppe des deutschen Beton-Vereins; Seite 20: Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahl; Halle für Schulwesen und Polygraphische Gewerbe; Seite 22: Kunstpalast; Großherzog von Baden; Seite 24: Maschinenhalle; Gruppe an der Maschinenhalle; Seite 26 und Seite 28: S.M.S. Panther und Sleipner; Seite 30: Gute Hoffnungshütte; Förderverein der Maschinenbau-Anstalt Humboldt; Seite 32: Bergbaulicher Verein; Gruppe Bergbau; Seite 34: Gruppe am Pavillon Goldschmidt; Seite 36: Panorama der Ausstellung; Seite 38: Restaurant 'Zum Augustiner'; Pavillon Dürr & Co.; Seite 40: Weinhaus Klein; Restaurant 'Zur alten Düsselmühle'; Seite 42: Café 'Zur schönen Aussicht'; Veranda im Café; Seite 44: Festhalle; Blick auf die Industriehalle; Seite 46: Kuppel der Industriehalle; Hauptindustriehalle; Seite 48: Gruppe vor der Industriehalle; Seite 50: Fontänen mit Beleuchtung; Beleuchtung und Feuerwerk; Seite 52: Haupt-Weinrestaurant; Restaurant Fürst Fürstenberg; Seite 54: Ankunft Kaiser Wilhelms II. im Hofgarten; Abfahrt; Seite 56: Fürst Leopold v. Hohenzollern; Fürst zu Wied; Seite 58: Panorama der Ausstellung während der Beleuchtung; Seite 60: Secthöhle (Gebr. Hoehl); Restaurant Burg Rüdesheim; Seite 62: Königsstuhl zu Rhens; Alt-Trierer Haus; Seite 64: A. Peters Holzgroßhandlung; Gruppe bei H. W. Schlichte; Seite 66: Suldental und Zillertal; Seite 68: Königlivhe Eisenbahndirektion; Kaffeeröstereien; Seite 70: Vereinigte Waggon- und Lokomotivfabriken; Uerdinger Waggonfabrik; Seite 72: Halle 1. Gesundheitspflege, Wohlfahrtseinrichtungen; Ausstellungsbahnhof; Seite 74: Kairo. Links Pavillon Erven Bols; Vergnügungspark und Marine-Schauspiele; Seite 76: Marine-Schauspiele"
69 Fotografien auf 37 gezählten Blatt
Quer-Folio; je ca. 11 x 15 bis 15 x 32 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Söhn, Julius (1868 - 1943), Hoffotograf in Düsseldorf
Fotos
Schaden: Teils geringfügig stockfleckig
Art der Vorlage: Gelatinesilberpapier
Art der Vorlage: Gelatinesilberpapier
Dunkelbrauner Halblederband mit goldgeprägtem Deckeltitel, Messingschließe und Goldschnitt
Hohenzollern-Sigmaringen, Leopold Fürst von
Söhn, Julius, Fotograf
Wied, Fürst zu
Düsseldorf D
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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