Karl Alexander Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt nach dem Tod von Eberhard Ludwig Herzog von Württemberg und nach dem Tod des Lehensmannes Markward (Marquard Gottfried Georg) Schenk Freiherr von Stauffenberg dessen hinterbliebenen Bruder Lothar (Lothario Philipp Ludwig Hartmann) Schenk Freiherr von Stauffenberg für sich selbst und als Lehensträger seiner noch lebenden Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern, aller deren männlichen und weiblichen Nachkommen und der ehelichen Kinder mit allen männlichen und weiblichen Nachkommen und Lehensfolgern von Maria Margaretha Jakobea Freifrau von Ulm auf Erbach zu Rotenburg, geborene Schenk Freiin von Stauffenberg, und [Johann Ludwig Konstantin] Freiherr von Ulm auf Erbach zu Rotenburg, Maria Barbara Freifrau von Ow, geborene von Wernau (Werdenau), und Johann Friedrich Freiherr von Ow, und Elisabeth Freifrau von Rotenhan, geborene von Wernau, und Joachim Ignatius Freiherr von Rotenhan mit einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Dietersweiler, einem Achtel des großen und kleinen Zehnten von Grünmettstetten, einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Bittelbronn und dem früher von Auberlin Keck bebauten Gut in Bittelbronn. Alle diese Lehen hatten zuvor Johannes Ifflinger, sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck von den verstorbenen Herzögen Christoph und Ludwig von Württemberg empfangen, bis sie mit Einverständnis aller Ifflinger von Graneck an Hans Veit von Wernau als Großvater von Hans Georg von Wernau verkauft wurden. Wenn beim Lehensfall keine männlichen Nachkommen vorhanden sein werden, wird der Aussteller auch Frauen oder Töchter belehnen.
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Karl Alexander Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt nach dem Tod von Eberhard Ludwig Herzog von Württemberg und nach dem Tod des Lehensmannes Markward (Marquard Gottfried Georg) Schenk Freiherr von Stauffenberg dessen hinterbliebenen Bruder Lothar (Lothario Philipp Ludwig Hartmann) Schenk Freiherr von Stauffenberg für sich selbst und als Lehensträger seiner noch lebenden Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern, aller deren männlichen und weiblichen Nachkommen und der ehelichen Kinder mit allen männlichen und weiblichen Nachkommen und Lehensfolgern von Maria Margaretha Jakobea Freifrau von Ulm auf Erbach zu Rotenburg, geborene Schenk Freiin von Stauffenberg, und [Johann Ludwig Konstantin] Freiherr von Ulm auf Erbach zu Rotenburg, Maria Barbara Freifrau von Ow, geborene von Wernau (Werdenau), und Johann Friedrich Freiherr von Ow, und Elisabeth Freifrau von Rotenhan, geborene von Wernau, und Joachim Ignatius Freiherr von Rotenhan mit einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Dietersweiler, einem Achtel des großen und kleinen Zehnten von Grünmettstetten, einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Bittelbronn und dem früher von Auberlin Keck bebauten Gut in Bittelbronn. Alle diese Lehen hatten zuvor Johannes Ifflinger, sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck von den verstorbenen Herzögen Christoph und Ludwig von Württemberg empfangen, bis sie mit Einverständnis aller Ifflinger von Graneck an Hans Veit von Wernau als Großvater von Hans Georg von Wernau verkauft wurden. Wenn beim Lehensfall keine männlichen Nachkommen vorhanden sein werden, wird der Aussteller auch Frauen oder Töchter belehnen.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 961
II Rißtissen c 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Baisingen
1736 Juni 14
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel.
Besonderheiten: Libell, 4 Blatt.
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel.
Besonderheiten: Libell, 4 Blatt.
Ifflinger von Graneck
Ifflinger von Graneck; Hans Friedrich II.
Ifflinger von Graneck; Hieronymus
Ifflinger von Graneck; Johannes (+1525)
Ow, von; Johann Friedrich, zu Hirrlingen und Sterneck (1643-1704)
Ow, von; Maria Barbara
Rotenhan, von; Joachim Ignatius
Rotenhan, von; Maria Elisabeth
Schenk von Stauffenberg, Lothar Philipp Ludwig Hartmann; (Wilflinger Linie), Domherr, Oberstallmeister, 1694-1758
Schenk von Stauffenberg, Maria Margarete Jakobea; (Wilflinger Linie), 1656-1698
Schenk von Stauffenberg, Markward Gottfried; (Wilflinger Linie), 1692-1734
Ulm, von; Johann Ludwig Konstantin, auf Erbach und zu Rotenburg
Wernau, von; Hans Georg, zu Dießen, Dettlingen, Bittelbronn und Baisingen (+1696)
Wernau, von; Hans Veit, zu Pfauhausen, Unterboihingen, Dießen und Bieringen
Bittelbronn, Horb am Neckar FDS; Güter
Bittelbronn, Horb am Neckar FDS; Zehnt
Dietersweiler, Freudenstadt FDS; Zehnt
Grünmettstetten, Horb am Neckar FDS; Zehnt
Stuttgart S; (Ausstellungsort)
Libelle
Zehnten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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