Organisation und Mitglieder des Maschinenamtes
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), T 617, Bd. 2
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Baubehörden und Baupersonal >> Maschinentechnisches Büro / Maschinenamt
1922 - 1930
Enthält u.a.: Bestellung der Mitglieder zum Beirat des Maschinenamtes; Ordnung über die Verwaltung der Städtischen Hafenanstalten, [1922]; Ordnung über die Organisation des Maschinenamtes, 1921; Geschäftsordnung zur Ordnung für die Organisation des Maschinenamtes, 1921; Geschäftsordnung über die Verwaltung der Städtischen Hafenanstalten, 1922; Denkschrift "Zwei Jahre städtisches Maschinenamt", mit Organigramm, 1924; Personalverzeichnis des Maschinenamtes bei der Gründung; Entwurf einer neuen Ordnung und Geschäftsanweisung für das Maschinenamt, 1924; Ordnung für das Maschinenamt, 1924; Bericht über die Tätigkeit und Bewährung des Maschinenamtes, 1926; Verwaltungsbericht des Maschinenamtes 1921/23, 1924/25, 1925/26; Organisationsplan des Maschinenamtes, [1926]; Gegenüberstellung des Aufgabenkreises des Maschinenamtes, des maschinentechnischen Büros des Tiefbauamtes und der Inspektion für Heizungs- und elektrische Anlagen des Hochbauamtes, 1928; geplante Umgestaltung bzw. Auflösung des Maschinenamtes; Geschäftsordnung für die Dienststelle Hochbauamt: Maschinenwesen, 1930; Erarbeitung von Grundsätzen für die Bearbeitung der maschinentechnischen Angelegenheiten der Stadt Frankfurt, 1930
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 2
nachfolgende Akten: 3170
Tiefbauamt
Maschinenamt
Maschinentechnisches Büro
Hochbauamt
Hafenanstalten
Personal
Heizungsanlage
Elektrizität
Öffentlicher Dienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ