The Consumer's Responsibility
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 17-19
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 17
1992
Enthält: Die Mappe enthält Material zur deutschen Übersetzung des Beitrags von Hans Jonas bei der Konferenz zum Thema "Ecology and Ethics", die vom 18. bis 23.7.1990 in Melbu, Norwegen, stattfand. HJ 17-19-1 ist eine Kopie der 1992 in Audun Ofsti (ed.), Ecology and Ethics, Trondheim 1992 veröffentlichten englischen Version. Hs. sind einige Korrekturen eingezeichnet. HJ 17-29-2 ist ein hs. Brief vom 5.4.1992 von Dietrich Böhler, HJ 17-19-3 der Durchschlag eines masch. Briefes vom 23.9.1992 an Böhler. HJ 17-19-4 ist das Typoskript der (wohl von Böhler vorgenommenen) Übersetzung. Die ersten beiden Seiten zeigen hs. Korrekturen von Hans Jonas. Seite 6 ist als Original und als Kopie vorhanden.
Böhler, Dietrich
Böhler, Dietrich
4 Stücke (14 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ