Gesuche um Rückzahlung bei der Pfandverbriefung stehender Kapitalien sowie Kapitalaufnahmen zur Samtkasse und Anleihesteuer bei fremden Gläubigern
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F 27 A, 38/822
F 27 A, zu Abt. 38b II Nr. 463
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Ablösung der Dienste und die finanzielle Verwaltung >> 6 Pfandverbriefung, Schuldentilgung, Darlehen, Aktien
1845-1862
Enthält u.a.: Revierförster Trautwein zu Maar, Rückzahlung von 500 der 1.500 Gulden, 1846
Enthält u.a.: Christian David Stein, Steindeckermeister zu Frankfurt a. M., Rückzahlung von 1.000 Gulden, 1846
Enthält u.a.: Großherzoglich-hessischer Gendarm Rothermel, Rückzahlung von 1.300 Gulden, 1846
Enthält u.a.: Rückzahlung des Kapitals der Eisenbacher Kirche, 1847
Enthält u.a.: Revierförster Lochte, Rückzahlung von 900 Gulden, 1847
Enthält u.a.: Kammerdiener Sem zu Lauterbach, Kapitalaufnahme zur Samtkasse von 700 Gulden, 1848
Enthält u.a.: Kündigung des Stockhäuser Kirchenlegats, insbesondere Louise Bär zu Altenschlirf, Pachtwirt Hoffmann zu Eisenbach, 1848
Enthält u.a.: Rentamtmann Jordan, Kapitalaufnahme, 1848
Enthält u.a.: Übersicht der im Jahr 1848 stattgefundenen Veränderungen bei der Samtkasse (Kapitalienaufnahme zur Samtkasse), 1848
Enthält u.a.: Revierförster Kullmann zu Engelrod, Rückzahlung von 200 Gulden, 1850
Enthält u.a.: Elisabeth Kullmann zu Stockhausen, Rückzahlung von 1.500 Gulden, 1850
Enthält u.a.: Kaufmann Eichel zu Eisenbach und Heinrich Schmelz zu Sickendorf, Rückzahlungen von 11.000 und 8.000 Gulden, 1851
Enthält u.a.: Witwe des Kaufmanns Georg Renker zu Lauterbach, Kapitalaufnahme von 1.000 Gulden, 1852
Enthält u.a.: Kapitalienaufnahme von 3.000 Gulden durch die Renteiverwaltung zum Ankauf von Gerste und Hopfen für die Brauerei zu Lauterbach, 1853
Enthält u.a.: Kammerdiener Sem zu Lauterbach, Rückzahlung von 1.500 Gulden, 1854
Enthält u.a.: Lehrer Pfannmüller und Töchter des verstorbenen Stadtphysikus Vigelius, Aufnahme von 700 bzw. 800 Gulden, 1854
Enthält u.a.: Louise Bär zu Herbstein, Rückzahlung von 1.000 Gulden, und Elisabeth, Tochter des verstorbenen Konrad Frankfurt zu Lauterbach, Aufnahme von 1.000 Gulden, 1855
Enthält u.a.: Witwe des Pfarrers Kober zu Ilbeshausen, Rückzahlung von 400 Gulden, 1855
Enthält u.a.: Konrad Stehr, Bäckermeister zu Lauterbach, Vorschuss von 500 Gulden auf sein 4300 Gulden betragendes Kapital, 1847, 1855
Enthält u.a.: Rentmeister Dieffenbach zu Lauterbach, Rückzahlung von 1.000 Gulden, 1856
Enthält u.a.: Gesuch des Renteidieners Eichenauer um ein Darlehen, 1857
Enthält u.a.: Forstmeister Heimberger zu Lauterbach, Rückzahlung von 500 Gulden, 1859
Enthält u.a.: Christian David Stein, Steindeckermeister zu Frankfurt a. M., Rückzahlung von 1.000 Gulden, 1846
Enthält u.a.: Großherzoglich-hessischer Gendarm Rothermel, Rückzahlung von 1.300 Gulden, 1846
Enthält u.a.: Rückzahlung des Kapitals der Eisenbacher Kirche, 1847
Enthält u.a.: Revierförster Lochte, Rückzahlung von 900 Gulden, 1847
Enthält u.a.: Kammerdiener Sem zu Lauterbach, Kapitalaufnahme zur Samtkasse von 700 Gulden, 1848
Enthält u.a.: Kündigung des Stockhäuser Kirchenlegats, insbesondere Louise Bär zu Altenschlirf, Pachtwirt Hoffmann zu Eisenbach, 1848
Enthält u.a.: Rentamtmann Jordan, Kapitalaufnahme, 1848
Enthält u.a.: Übersicht der im Jahr 1848 stattgefundenen Veränderungen bei der Samtkasse (Kapitalienaufnahme zur Samtkasse), 1848
Enthält u.a.: Revierförster Kullmann zu Engelrod, Rückzahlung von 200 Gulden, 1850
Enthält u.a.: Elisabeth Kullmann zu Stockhausen, Rückzahlung von 1.500 Gulden, 1850
Enthält u.a.: Kaufmann Eichel zu Eisenbach und Heinrich Schmelz zu Sickendorf, Rückzahlungen von 11.000 und 8.000 Gulden, 1851
Enthält u.a.: Witwe des Kaufmanns Georg Renker zu Lauterbach, Kapitalaufnahme von 1.000 Gulden, 1852
Enthält u.a.: Kapitalienaufnahme von 3.000 Gulden durch die Renteiverwaltung zum Ankauf von Gerste und Hopfen für die Brauerei zu Lauterbach, 1853
Enthält u.a.: Kammerdiener Sem zu Lauterbach, Rückzahlung von 1.500 Gulden, 1854
Enthält u.a.: Lehrer Pfannmüller und Töchter des verstorbenen Stadtphysikus Vigelius, Aufnahme von 700 bzw. 800 Gulden, 1854
Enthält u.a.: Louise Bär zu Herbstein, Rückzahlung von 1.000 Gulden, und Elisabeth, Tochter des verstorbenen Konrad Frankfurt zu Lauterbach, Aufnahme von 1.000 Gulden, 1855
Enthält u.a.: Witwe des Pfarrers Kober zu Ilbeshausen, Rückzahlung von 400 Gulden, 1855
Enthält u.a.: Konrad Stehr, Bäckermeister zu Lauterbach, Vorschuss von 500 Gulden auf sein 4300 Gulden betragendes Kapital, 1847, 1855
Enthält u.a.: Rentmeister Dieffenbach zu Lauterbach, Rückzahlung von 1.000 Gulden, 1856
Enthält u.a.: Gesuch des Renteidieners Eichenauer um ein Darlehen, 1857
Enthält u.a.: Forstmeister Heimberger zu Lauterbach, Rückzahlung von 500 Gulden, 1859
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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