2.1.2.1. Brandenburg und Generalstaaten (Erbfolgestreit) 1614 - 1655
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Gliederung
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 2. Geheime Kanzlei >> 2.1. Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm >> 2.1.2. Politischer Briefwechsel
Betreffend die in München befindlichen Akten siehe Findbuch J II 1. Siehe auch die niederländischen Akten im Algemeen Rijksarchief 's Gravenhage I Duitschland 45ff., Hochduytschland 26ff. - II 285a ff. - XIV 24 Berichte des Agenten Bilderbeeck 1637 - 1638. Die Korrespondenz des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg mit seinem Sohne Wolfgang Wilhelm über die niederländische Pazifikation 1604 - 1605 im Generallandesarchiv Karlsruhe 77/8705 . Vollmer, Inventar Seiten 14ff., 22ff., 26ff., 40f., 59. Algemeen Rijksarchief 's Gravenhage I II 330-332 und XXVIII 72, 73 Vgl. Vollmer, Inventar Seite 41 und Seite 89 Die Korrespondenz mit Erzherzog Leopold Wilhelm im Generallandesarchiv Karlsruhe 72/2750
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.5. Geheimer Rat und Geheime Kanzlei (Tektonik)
- Jülich-Berg II AA 0031 (Bestand)
- 2. Geheime Kanzlei (Gliederung)
- 2.1. Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm (Gliederung)
- 2.1.2. Politischer Briefwechsel (Gliederung)