Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0109
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1773-31.03.1773
Georg Gustav Schultz contra den Altermann Höwesch. - Licent von Kahlden zu Cassewitz contra die Kinder und Erben der Wittwe von Braunen. - Der Beisitzer des Langenhanshageners Dominat Antheil contra den Laster Berg. - Gottfried Christian von Braun contra Geisten und Höwesch. - Capitain von Normann contra der königlich pommerschen Kammer. - Kaufmann Löhding in Stralsund contra den Procuratoren civitatis. - Der Goldschmidt Benedix zu Stralsund contra den Capitain von Sodenstern. - Der Cammerherr von Behr contra Pastor und Provisor der Kirche zu Tribsees. - Magistrat und Archidiacon von Aemingo contra den Amtmann Engelbrecht. - Bürgermeister und Rat der Stadt Stralsund contra die königlich pomersche Regierung. - Anna Elisabeth Strucken contra Bürgermeister von Barth Andreas Rutzes Erben. - Frieder Gustav Jürgensen contra den Gemeinen Anwalt der Creditoren von Frantz Misofsky. - Pastor Meyer zu Bauer contra den Assessoren von Lepel und von Bohlen. - Pastor Meyer zu Bauer und sein Sachwald Köppen contra das königliche Consistorium. - Ernst Nicolaus von Schwartzer zu Saale contra den Kriegsfiscal Droysen nachgel. Töchter. - Pensionarius Homeyer zu Wolendow contra den Mühlenmeister Brandt. - Regierungspedell Mellms contra Jacob Rühmann zu Greifswald. - Kaufmann Gottlieb Masius in Barth contra Ratsverwandten Standrat. - Bürgermeister und Rat der Stadt Greifswald contra die Academie zu Greifswald. - Hinrich Kraffke zu Wieck contra Strandreuter Krause. - Pächter Köppe zu Creplin contra den Zimmermeister Riehs in Kämitz. - Altermann Höwesch zu Stralsund contra Normann zu Zarnitz. - Hofgerichtsdirektor von Usedom contra den Gemeinen Anwald seiner Gläubiger
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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