Rechnungen über die sogenannte teilbare Familienkasse nebst Strazza
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E 49/II Nr. 730
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1823 - 1850
Enthält:
1. Rechnungen über die sogenannte teilbare Familienkasse, 1838 bis 1850, geführt von Dr. Rudolf v H. Darin:
Beilagen. Nr.1: Quittung des Eichwagenführers Georg Winkler über 1 Gulden für Transport einer Kupferstichsammlung aus dem Haus des Konsulenten v H. ins Haus des Auktionators (Johann Andreas) Boerner. 1839 Juni 28. - Siehe Nr.734.
Nr.4: Quittung des Medailleurs und Steinschneiders A(ndreas Leonhard). Dallinger über 2 Gulden für 12 Siegellackabdrucke nebst den Kapseln. 1840 Oktober 8.
Nr.5: Quittung des Malers und Kupferstechers Felix Grünewald über 22 Gulden für Zeichnung des Heiligen Grabes in der Holzschuherischen Begräbniskapelle samt 25 Abdrucken. 1842 August 7.
Nr.7: Antiquar Herdegen bietet einen Stammbaum aus dem frühen 16. Jahrhundert für 5 fl 24 Kr an. Wird erworben. 1845.
Nr.8 und 9: Buchbinder J.C.(?) Wiedmann für Binden von 3 Exemplaren der Historia Holzschuherorum (Gatterer). 1847 und 1848.
Ablösung von Lehen.
2. Strazza zu obiger Rechnung, 1838 bis 1850. Dabei:
Beilage A, Strazza, angefangen von Johann Karl Sigmund III., 1824 Januar 1.
(Beilage B?): Quittungen. Darin:
Ausgaben anlässlich von Familientreffen. Niersteiner Wein, Burgunder, Krebs-Pastetchen, Bisquit-Torte, Mandeltorte, Kaltschale, Backwerk, Käse, Brot, Bier, Fisch (Forellen), Gerstenschleim, Kaffe, Salat, Zitronen, Tee, Zucker, Obst, Tabak. Wachs- und Unschlittkerzen. Dabei:
Quittung von J.S. Kohlbauer über Wein, Forellen, 1 Piephahn, 1826.
Quittung des Leonhard Stephan Hutter für Wein, 1826.
Quittung des Johann Tobias Roth, "in maroquin u. überdeckt" (?), 1823.
1. Rechnungen über die sogenannte teilbare Familienkasse, 1838 bis 1850, geführt von Dr. Rudolf v H. Darin:
Beilagen. Nr.1: Quittung des Eichwagenführers Georg Winkler über 1 Gulden für Transport einer Kupferstichsammlung aus dem Haus des Konsulenten v H. ins Haus des Auktionators (Johann Andreas) Boerner. 1839 Juni 28. - Siehe Nr.734.
Nr.4: Quittung des Medailleurs und Steinschneiders A(ndreas Leonhard). Dallinger über 2 Gulden für 12 Siegellackabdrucke nebst den Kapseln. 1840 Oktober 8.
Nr.5: Quittung des Malers und Kupferstechers Felix Grünewald über 22 Gulden für Zeichnung des Heiligen Grabes in der Holzschuherischen Begräbniskapelle samt 25 Abdrucken. 1842 August 7.
Nr.7: Antiquar Herdegen bietet einen Stammbaum aus dem frühen 16. Jahrhundert für 5 fl 24 Kr an. Wird erworben. 1845.
Nr.8 und 9: Buchbinder J.C.(?) Wiedmann für Binden von 3 Exemplaren der Historia Holzschuherorum (Gatterer). 1847 und 1848.
Ablösung von Lehen.
2. Strazza zu obiger Rechnung, 1838 bis 1850. Dabei:
Beilage A, Strazza, angefangen von Johann Karl Sigmund III., 1824 Januar 1.
(Beilage B?): Quittungen. Darin:
Ausgaben anlässlich von Familientreffen. Niersteiner Wein, Burgunder, Krebs-Pastetchen, Bisquit-Torte, Mandeltorte, Kaltschale, Backwerk, Käse, Brot, Bier, Fisch (Forellen), Gerstenschleim, Kaffe, Salat, Zitronen, Tee, Zucker, Obst, Tabak. Wachs- und Unschlittkerzen. Dabei:
Quittung von J.S. Kohlbauer über Wein, Forellen, 1 Piephahn, 1826.
Quittung des Leonhard Stephan Hutter für Wein, 1826.
Quittung des Johann Tobias Roth, "in maroquin u. überdeckt" (?), 1823.
Archivale
Indexbegriff Person: Börner, Johann Andreas
Indexbegriff Person: Dallinger, Andreas Leonhard
Indexbegriff Person: Grünewald, Felix
Indexbegriff Person: Herdegen, N (Antiquar)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Karl Sigmund III.
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Dr.
Indexbegriff Person: Hutter, Leonhard Stefan
Indexbegriff Person: Kohlbauer, J. S.
Indexbegriff Person: Roth, Johann Tobias
Indexbegriff Person: Wiedmann, J C (?)
Indexbegriff Person: Winkler, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Auflösung des Familienfideicommiss
Indexbegriff Person: Dallinger, Andreas Leonhard
Indexbegriff Person: Grünewald, Felix
Indexbegriff Person: Herdegen, N (Antiquar)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Karl Sigmund III.
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Dr.
Indexbegriff Person: Hutter, Leonhard Stefan
Indexbegriff Person: Kohlbauer, J. S.
Indexbegriff Person: Roth, Johann Tobias
Indexbegriff Person: Wiedmann, J C (?)
Indexbegriff Person: Winkler, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Auflösung des Familienfideicommiss
Holzschuherkapelle
Rechnung
Familienkasse
Strazza
Beilage
Quittung
Eichwagenführer
Kupferstichsammlung
Auktionator
Konsulent
Medailleur
Steinschneider
Siegellackabdruck
Siegelkapsel
Maler
Kupferstecher
Heiliges Grab (Holzschuherkapelle)
Kupferstich
Stammbaum
Antiquar
Buchbinder
Familientreffen
Wein
Niersteiner (Wein)
Burgunder (Wein)
Pastete Krebs-
Krebspastete
Bisquittorte
Torte
Mandeltorte
Kaltschale
Backwerk
Käse
Obst
Brot
Bier
Fisch
Forelle
Gerstenschleim
Kaffee
Salat
Zitrone
Tee
Zucker
Tabak
Wachskerze
Unschlittkerze
Kerze
Hahn Piep-
Piephahn
Maroccin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ