13. Ratssitzung vom 24.04.1969
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V/0073
o. Sign.
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1969
Enthält: - Einladung. - Protokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 31: Einschätzung und Auswertung der Kreistagssitzung vom 10.04.1969 in Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 32: Bilanzübersicht über das Aufkommen der Schulabgänger für die Berufsbildung 1970. - Vorlage und Beschluss Nr. 33: Bestätigung der Vorlage über Steuervergünstigungen für PGH. - Vorlage und Beschluss Nr.34: im Zusammenhang der Erfordernisse zur weiteren Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft auf der Grundlage zentraler, bezirklicher und kreislicher Festlegungen zum sicheren Schutz der sozialistischen Errungenschaften der DDR sowie unter Beachtung sich ergebender Notwendigkeiten unseres Kreises als Grenzkreis einen Betrag in Höhe von 2456,95 M zur Verfügung zu stellen. - Vorlage und Beschluss Nr. 35: Bestätigung des Maßnahmeplanes des Rates des Kreises zur Koordinierung der politisch-ideologischen Arbeit in Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR einschließlich den Finanzierungsplan mit Zusatz. - Vorlage und Beschluss Nr. 36: Beschluss der Leistungsfinanzierung der Kreisvolkshochschule. - Vorlage: Politische und technisch-organisatorische Führungskonzeption zur Bildung einer Interessengemeinschaft "Planung und Koordinierung der territorialen Gebietsentwicklung " als Arbeitsorgan des Gemeindeverbandes Klütz-Boltenhagen-Damshagen.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
1,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:27 MEZ