Kirchenstellen. Besetzung
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A 26, Nr. 911
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 29. Kirchenstellen und Visitationssachen
1683-1808
Enthält:
1) Verzeichnis der Pfarrer, Helfer und Präzeptoren in den Superintendenzen Kirchheim, Neuffen und Nürtingen und zwar
von den Orten Aich, Bernloch, Beuren, Bissingen/T., Buttenhausen, Dapfen, Dettingen u.T., Frickenhausen, Gächingen, Grabenstetten, Grafenberg, Grötzingen, Grroßbettlingen, Gutenberg, Hausen a.d.L., Holzmaden, Jesingen, Kirchheim/T., Kohlberg, Kohlstetten, Linsenhofen, Mägerkingen, Nabern, Neckarhausen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuenhaus, Neuffen, Nürtingen, Oberboihingen, Oberlenningen, Ödenwaldstetten, Ohmden, Ohnastetten, Owen, Roßwäden, Schopfloch, Stengebronn, Unterensingen, Unterlenningen, Upfingen, Weilheim/T., Wendlingen, Willmandingen, Wolfschlugen, Würtingen, Zell u. Aich (aus dem 16. und 17. Jhdt.), 1683, Qu. 1-28
2) Überhandnehmen der "Currenterrey" (Lauferei) der Pfarrer und Stiftler im Pfarrdienste, sowie der Empfehlung von Bewerbern durch hochstehende Dritte, bekämpft durch die Generalreskripte vom 27. 6.1693, 20. 1.1694, 14.7.1696 und 19.1.1720, 1693-1732, Qu. 1-13
3) Verzeichnis der beim Konsistorium geführten Collatur-Akten, ca. 1680-ca. 1730
4) Desgl., 1743
5) Verzeichnis der katholischen Pfarreien und Untersuchungüber das Besetzungsrecht, ca. 1800
6) Verzeichnis über abgegebene Akten von katholischen Pfarreien vom Evang, Konsistorium an den Katholischen Kirchenrat, 1806-1808, Qu. 1-2
7) Annahme auswärtiger Dienste durch württembergische Stipendiaten, 1770-1771
8) Unterschiedlcihe Handhabung bei den Anbringen über Besetzung vakanter Prälaturstellen hinsichtlich der Zahl der dem Herzog Vorgeschlagenen in den Jahren 1732-1735 wegen Mangels entsprechender Vorschriften, s.d.
9) Dekantamtliche Berichte über die bisherige Handhabung bei der Installation der evangelischen Geistlichen in neuwürttembergischen Gebieten, 1804
10) Bisherige Handhabung der Ordination, Instruktion, Prüfung und Verpflichtung der evangelischen Geistlichen in neuwürttembergischen Gebieten, 1804
- Intus: Prüfung des Konrektors Gräter in Hall bei Bewerbung um die Rektoratsstelle
11) Anordnung der Aufstellung eines Verzeichnisses über die Testimonien von sämtlichen Geistlichen und lateinischen Schullehrern nach der neuesten Diözesaneinteilung, 1807
12) Amtsgelübde eines katholischen Messpriesters gegenüber der evangelischen Patronatsherrschaft, s.d.
1) Verzeichnis der Pfarrer, Helfer und Präzeptoren in den Superintendenzen Kirchheim, Neuffen und Nürtingen und zwar
von den Orten Aich, Bernloch, Beuren, Bissingen/T., Buttenhausen, Dapfen, Dettingen u.T., Frickenhausen, Gächingen, Grabenstetten, Grafenberg, Grötzingen, Grroßbettlingen, Gutenberg, Hausen a.d.L., Holzmaden, Jesingen, Kirchheim/T., Kohlberg, Kohlstetten, Linsenhofen, Mägerkingen, Nabern, Neckarhausen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuenhaus, Neuffen, Nürtingen, Oberboihingen, Oberlenningen, Ödenwaldstetten, Ohmden, Ohnastetten, Owen, Roßwäden, Schopfloch, Stengebronn, Unterensingen, Unterlenningen, Upfingen, Weilheim/T., Wendlingen, Willmandingen, Wolfschlugen, Würtingen, Zell u. Aich (aus dem 16. und 17. Jhdt.), 1683, Qu. 1-28
2) Überhandnehmen der "Currenterrey" (Lauferei) der Pfarrer und Stiftler im Pfarrdienste, sowie der Empfehlung von Bewerbern durch hochstehende Dritte, bekämpft durch die Generalreskripte vom 27. 6.1693, 20. 1.1694, 14.7.1696 und 19.1.1720, 1693-1732, Qu. 1-13
3) Verzeichnis der beim Konsistorium geführten Collatur-Akten, ca. 1680-ca. 1730
4) Desgl., 1743
5) Verzeichnis der katholischen Pfarreien und Untersuchungüber das Besetzungsrecht, ca. 1800
6) Verzeichnis über abgegebene Akten von katholischen Pfarreien vom Evang, Konsistorium an den Katholischen Kirchenrat, 1806-1808, Qu. 1-2
7) Annahme auswärtiger Dienste durch württembergische Stipendiaten, 1770-1771
8) Unterschiedlcihe Handhabung bei den Anbringen über Besetzung vakanter Prälaturstellen hinsichtlich der Zahl der dem Herzog Vorgeschlagenen in den Jahren 1732-1735 wegen Mangels entsprechender Vorschriften, s.d.
9) Dekantamtliche Berichte über die bisherige Handhabung bei der Installation der evangelischen Geistlichen in neuwürttembergischen Gebieten, 1804
10) Bisherige Handhabung der Ordination, Instruktion, Prüfung und Verpflichtung der evangelischen Geistlichen in neuwürttembergischen Gebieten, 1804
- Intus: Prüfung des Konrektors Gräter in Hall bei Bewerbung um die Rektoratsstelle
11) Anordnung der Aufstellung eines Verzeichnisses über die Testimonien von sämtlichen Geistlichen und lateinischen Schullehrern nach der neuesten Diözesaneinteilung, 1807
12) Amtsgelübde eines katholischen Messpriesters gegenüber der evangelischen Patronatsherrschaft, s.d.
Sachakte
Vgl. dazu auch A 26, 422,5!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ