Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 65
B Rep. 235-03 Nr. 65/1-31
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1906 - 1907
Enthält u.a.: Die Frauen in der kommunalen Schulverwaltung (§ 28 des preußischen Schulunterhaltungsgesetzes). Verhandlungen der öffentlichen Versammlung am 21.01.1906 in Berlin, hrsg. vom ADLV, Berlin 1906, 20 S., mit Verzeichnis der 23 einladenden Berliner Vereine und der durch Delegierte vertretenen oder durch Sympathiekundgebungen beteiligten preußischen Frauen- und Lehrerinnenvereine (65/1).- Einladung an Gertrud Bäumer und Helene Lange zur Konferenz über die Reform der höheren Mädchenschule und der Frauenbildung im Kultusministerium, Unter den Linden 4, 23./24.01.1906 (65/2).- Protokoll der Vorstandssitzung vom 09.06.1906 in München (65/3-4).- Schreiben von Minna Cauer vom 27.02.1906, die im Auftrag des Vorstandes des Deutschen Verbandes für Frauenstimmrecht eine gemeinsame Kundgebung mit der Freisinnigen Vereinigung und der Freisinnigen Volkspartei zum Volksschulgesetz anlässlich der Beratungen im Abgeordnetenhaus vorschlägt (65/5).- Satzung der neuen Musikgruppe Berlin in der Musiksektion des ADLV, 1906, als zweite Musikgruppe im ADLV nebst Schriftwechsel dazu, auch Geschäftsordnung für den Verkehr des Sektionsvorstandes mit den Vorständen der Ortsgruppen (65/7-16, 18).- Schreiben an Helene Lange betreffend Ort der nächsten Generalversammlung (65/19-21).- Bericht von der Vorstandssitzung der Sektion für höhere Schulen am 21.10.1906 in Kassel, an der Febronie Rommel für den Vorstand des ADLV teilgenommen hat, mit Begleitschreiben an Helene Lange (65/22-23).- Rundschreiben der Vorsitzenden Helene Lange an den Vorstand des ADLV vom 28.11.1906, mit Rückmeldungen und einer Anlage: Antrag des Vorstandes zur 10. Generalversammlung des ADLV die Satzungen der Sektionen betreffend (65/24-26) und vom 19.12.1906 (65/27-28).- Schreiben Helene Langes im Auftrag der Berliner Frauen- und Lehrerinnenvereine betreffend Sympathiekundgebungen (= Unterstützungsschreiben) und Einladung zu einer Versammlung anlässlich der zweiten Lesung des Schulunterhaltungsgesetzes und die Zulassung der Frauen zur kommunalen Schulverwaltung, Januar 1906 (65/29-30).- Aufruf von Mitgliedsverbänden des ADLV gegen die Gründung eines Vereins deutscher Volksschullehrerinnen aus dem Landesverband Preußischer Volksschullehrerinnen heraus, Januar 1906 (65/31).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1765-1767
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ
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