Verkehr mit Schießpulver und anderen Sprengstoffen; Steinbrüche, Sand-, Lehmgruben, Bergwerke
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Magistratsakten (1868-1930), R 1846
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Polizeiwesen >> Gewerbepolizei >> Gewerbliche Anlagen
1874
1887 - 1930
Enthält u.a.: Arbeitsplan der Königlichen Geologischen Landesanstalt von Berlin für das Jahr 1902; Jahresbericht des Vereins für die Interessen der rheinischen Braunkohlenindustrie 1903/04, 1904/05, 1911; Plan zum Umbau und zur Erweiterung der Klärbecken in Frankfurt; Geschäftsbericht der Zentrale für Bergwesen GmbH in Frankfurt für 1905; Geschäftsbericht der Rheinisch-westfälischen Kalkwerke zu Dornap für 1911/12
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 2245, 2249
Geologische Landesanstalt
Verein für die Interessen der rheinischen Braunkohlenindustrie
Rheinisch-westfälisches Kalkwerk
Gewerbepolizei
Berlin
Sprengstoff
Steinbruch
Grube
Bergwerk
Geologie
Firma
Braunkohle
Industrie
Kalkwerk
Gewerbepolizei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ