Dokumente (8) - Verlagspublikation im Nachdruck: "Handbuch der deutschen Eisenbahnstrecken 1835-1935"
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NL 251 / 27
NL 251: Verlagsarchiv Dumjahn, Horst-Werner
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1981-1987
Enthält: u. a.: Titelmeldung bei der CIP-Zentrale der Deutschen Bibliothek; Korrespondenz mit der Deutschen Bundesbahn und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels betr. Nachdruck des Buches: "Die Deutschen Eisenbahnen in ihrer Entwicklung 1835-1935" (1984-1987); Korrespondenz mit Ulfa von den Steinen (Bibliographisches Agentur O. Gracklauer) betr. Nachdruck (1984); Korrespondenz mit Peter Niesen jun. betr. Fund des Buches "Die Deutschen Eisenbahnen in ihrer Entwicklung 1835-1935" (1981-1985); Korrespondenz mit diversen Einrichtungen und Personen betr. Illustrationen (1984); Unterlagen bzgl. Manuskriptkorrekturen, Umbruch, Filmerstellung für den Druck (1984); Korrespondenz und Unterlagen mit "buch aktuell" und Harenberg Kommunikation bzgl. Werbung (1984); Versandliste für Besprechungs-Exemplare und Kopien von Rezensionen (1984-1986); Rechnungen für Anzeigen und Werbung (1984-1985); Rechnungen für Buchproduktion, u. a. Satz-, Belichtungs-, Montage-, Druckkosten, Lieferkosten, Nachdruckgebühr (1984-1987); eingehende Angebote für den Buchdruck; Korrespondenz bzgl. Nachdruck mit Firma WS Druckerei, Hain-Druck GmbH und Ferdinand Flinsch GmbH (1981-1984); Vertrag mit der "Vereinigte Verlagsauslieferung GmbH" über einen Kredit (1984)
Akten und Einzelstücke
Niesen, Peter
Steinen, Ulfa von den
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ