Beschreibung der von der Herrschaft Weißenau übergebenen Lehen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 Bd. 24a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 II Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 2: Bände
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 2: Bände >> Bände
1744, 1778, 1796,1805-1808, 1830-1838
Enthält: Verzeichnis der Lehensleute in Unterteuringen, Ailingen und Ettenkirch; Neuverlehnungen in Manzell und Schnetzenhausen; Auszug aus dem Urbarium der Herrschaft Weißenau von 1805 betr. die nichtregistrierten, reichsunmittelbaren Güter und Gefälle in Taldorf und Ettenkirch; Beschreibung der Lehengüter im Amt Fischbach sowie der dem Kameralamt Friedrichshafen zugeteilten Fall-Lehengüter der vormals Gräflich von Sternberg-Manderscheidschen Herrschaft Weißenau (Auszug)
Kameralamt Tettnang
50 S.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Papier mit Wasserzeichen; Nachtrag im AR
Ailingen : Friedrichshafen FN; Lehen
Ettenkirch : Friedrichshafen FN; Lehen
Fischbach : Friedrichshafen FN; Amt, Lehensgüter
Friedrichshafen FN; Kameralamt, Lehensgüter
Manzell : Friedrichshafen FN; Lehen
Schnetzenhausen : Friedrichshafen FN; Lehen
Taldorf : Ravensburg RV; Lehen
Unterteuringen : Oberteuringen FN; Lehen
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Lehengüter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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