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Lagerbuch über die herzoglich württembergischen Rechte, Güter und Gefälle zu Pflummern (Hoch- und Niedergerichtsbarkeit, Markung, Wildbann, Gerichtshege, Untergang, Dorfordnung, Weidgang, Weggeld, Pfarrei und Kirche, Zehnten und Frondiensten, Abgaben, Zinsen, Landgarben und Geflügel), gefertigt durch Johann Kaspar Krämer im Beisein von Jakob Daigeler, Jakob Braun, beiden Bürgermeistern, Theus Oberstetter, Konrad Benger, Hans Bahlinger, Hans Seelig, Jakob Baur und Hans Lentzin, allen des Gerichts, Hans-Georg und Martin Mayer, Theus Winterfueß zu Pflummern und Hans Mayer zu Dürrenwaldstetten, Forstknechten und Baumwarten, 1625, Nachträge bis 1740
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Lagerbuch über die herzoglich württembergischen Rechte, Güter und Gefälle zu Pflummern (Hoch- und Niedergerichtsbarkeit, Markung, Wildbann, Gerichtshege, Untergang, Dorfordnung, Weidgang, Weggeld, Pfarrei und Kirche, Zehnten und Frondiensten, Abgaben, Zinsen, Landgarben und Geflügel), gefertigt durch Johann Kaspar Krämer im Beisein von Jakob Daigeler, Jakob Braun, beiden Bürgermeistern, Theus Oberstetter, Konrad Benger, Hans Bahlinger, Hans Seelig, Jakob Baur und Hans Lentzin, allen des Gerichts, Hans-Georg und Martin Mayer, Theus Winterfueß zu Pflummern und Hans Mayer zu Dürrenwaldstetten, Forstknechten und Baumwarten, 1625, Nachträge bis 1740
Lagerbuch über die herzoglich württembergischen Rechte, Güter und Gefälle zu Pflummern (Hoch- und Niedergerichtsbarkeit, Markung, Wildbann, Gerichtshege, Untergang, Dorfordnung, Weidgang, Weggeld, Pfarrei und Kirche, Zehnten und Frondiensten, Abgaben, Zinsen, Landgarben und Geflügel), gefertigt durch Johann Kaspar Krämer im Beisein von Jakob Daigeler, Jakob Braun, beiden Bürgermeistern, Theus Oberstetter, Konrad Benger, Hans Bahlinger, Hans Seelig, Jakob Baur und Hans Lentzin, allen des Gerichts, Hans-Georg und Martin Mayer, Theus Winterfueß zu Pflummern und Hans Mayer zu Dürrenwaldstetten, Forstknechten und Baumwarten, 1625, Nachträge bis 1740
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 95
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Darin: Urkunden:
Bl. 3v-9: 1605 April 23, Sabina von Karpffen, geb. von Karpffen, zu Talheim (Kr. Tübingen) verkauft an Herzog Friedrich von Württemberg ihr Siebtel an dem freiadeligen Gut Pflummern und dem Weingart zu Sipplingen um 12.000 fl., Sr.: 1. Christoph von Karpffen, ihr Gemahl, 2. Christoph Lutz von Lutzenhardt zu Rottenburg, 3. Hans Heinrich Hopp von Hopperg zu Wendelsheim; Bl. 9 - 15: 1605 April 23, Katharina von Karpffen zu Talheim (Kr. Tübingen) verkauft an Herzog Friedrich von Württemberg ihr Siebtel an dem freiadeligen Gut Pflummern und dem Weingart zu Sipplingen um 12.000 fl., Sr.: 1. Hans Ludwig Karpffen, ihr Gemahl, 2. Lic. iur. Johann Ulrich Burr(a)uß, markgräflicher Rat zu Baden-Baden, 3. Eusebius Drach, Vogt zu Baden-Baden; Bl. 15-22: 1606 Febr. 5, Johann Friedrich zu Tegernau, Obervogt zu Balingen, verkauft an Herzog Friedrich von Württemberg sein Siebtel an dem freiadeligen Gut Pflummern und dem Weingart zu Sipplingen um 14.000 fl., Sr.: A.; Bl. 23-28: 1606 Febr. 19, Stuttgart, Johanna von Karpffen, Sophie Herter von Herteneck, Sibilla von Eyb und Maria von Remchingen, Wwe, alle Schwestern, geb. von Karpffen, verkaufen an Herzog Friedrich von Württemberg ihre 4 Siebtel an dem freiadeligen Gut Pflummern und dem Weingart zu Sipplingen um 56.000 fl., Sr.: 1. Hans Christoph Herter von Herteneck, 2. Georg Friedrich von Eyb auf Vestenberg, 3. Martin Ludwig Remchingen; S. 42-45: 1610 April 17, Herzog Johann Friedrich von Württemberg, vertreten durch Thomas Haug, Amtmann zu Pflummern, und Michael Mayer, Forstmeister zu Zwiefalten, vergleicht sich mit Abt Michael zu Zwiefalten über die Versteinung eines zwischen Pflummern und Upflamör strittigen Ackers am "Reiffersberg", Sr.: 1. und 2. die 2 A.; S. 60-65: 1614 Sept. 20/30: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Abt Michael von Zwiefalten und Karlin von Hornstein vergleichen sich über die Abteilung des "Tauschbuchs" unter die 4 Flecken Pflummern, Daugendorf, Mörsingen und Grüningen, Sr.: 1.-3., die 3 A.; S. 75-85: 1618 Okt. 11, Riedlingen, Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Balthasar von Hornstein zu Grüningen, Bürgermeister und Rat zu Riedlingen sowie Ammann und Gericht zu Altheim vergleichen sich über Versteinung, Nutzung der Steingruben und Weidgang auf dem "Osterberg", Sr.: 1. Kaspar Rösch, 2. Johann Öttinger, von Seiten Württembergs, 3. - 5. die übrigen A.; S. 116-120: 1614 Sept. 12, Herzog Friedrich von Württemberg und Karl von Hornstein vergleichen sich über das Weiderecht der Gemeinde Pflummern in den Hornstein'schen Waldungen, die Verlängerung von deren Hege und die Abtretung der Hornstein'schen Hälfte der "Meyerhalde" an Württemberg als Entschädigung, Sr.: 2 A.; S. 121v-122: 1614 Sept. 11/Okt. 2, Karl von Hornstein reversiert denen von Pflummern das Recht, während der Hegejahre in seinen Waldungen Eicheln zu lesen, Sr.: A.; S. 127-130: 1451 Mai 30 (Vocem jecunditatis), Wilhelm Zäch gen. Gräter, Stadtamtmann zu Biberach, beurkundet als Gemeiner eines Schiedspruch zwischen den Gemeinden Pflummern und Grieningen wegen Tratt und Weide des Mittelbergs, Sr.: A., Regest: WR 11600; S. 132-135: 1509 (?) Juli 13 (auf Grund der Lebensdaten um 1579 zu datieren), Abt Georg von Zwiefalten, Jakob Ernst von Hornstein zu Grüningen und Kasper von Karpffen vergleichen die Streitigkeiten zwischen den Gemeinden Grüningen und Pflummern einerseits und Enderlin Mönch andererseits über das Triebrecht der beiden Gemeinden über eine Wiese im Mörlinstal, Kerbzettel; Bl. 152-155: 1618 Dez. 8, Stuttgart, Herzog Johann Friedrich von Württemberg inkorporiert Pflummern der Landschaft und regelt dessen Steuerpflicht, Sr.: 1. Kanzlei, 2. Landschaft; S. 162-164: 1506 April 20 (Mo. nach Quasimodo geniti), Stuttgart, Herzog Ulrich von Württemberg anerkennt den Vergleich des Abts Georg von Zwiefalten zwischen Äbtissin und Konvent zu Heiligkreuztal und M. Bernhard Schnellhammer, Pfarrherr zu Pflummern, von 1505 Juli 28 über die Pfarrkirche zu Pflummern, Sr.: A. (der Inhalt des Vergleichs ist nicht angegeben); S. 177-184: 1522 Dez. 4 (Do. nach Andreas), Abt Sebastian von Zwiefalten, Abt Heinrich von Marchtal und Schweikhard von Gundelfingen, Freiherr, vergleichen die Streitigkeiten zwischen Veronika von Rietheim, Äbtissin zu Heiligkreuztal, und den Vormündern des Bastian Speth, Dietrich Speth, Obervogt zu Urach, und Balthasar von Hornstein zu Grüningen über das Zehntstroh zu Pflummern, Sr.: 1. - 3. die 3 A., 4. und 5. die Speth'schen Vormünder; S. 202-206: 1612 April 14, Hans Schneider zu Grüningen und seine Miterben tauschen mit Württemberg ihre 10 Jauchert Wald am Reifersberg gegen 6 Jauchert im Kirchholz, Sr.: 1. Württemberg, 2. Karl von Hornstein;
Reskripte:
S. 158-160: Erhebung der Erbschatzung von den Fallehen, 1625; S. 185-188: Ansprüche von Heiligkreuztal auf den Novalzehnten, 1616; S. 441-443: Reparatur der Kirchenuhr durch Heiligkreuztal, 1671; S. 443-444: Verkauf des Weingarts zu Sipplingen, 1672; S. 445: Erhebung des Umgelds, 1672; S. 445: Kleinzehnten von den Schloßgütern, 1678
Stabsamt Pflummern
1 Foliobd. in Pergament, Bl. 1-30, S. 32-447
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.